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Auf
den Spuren von Carl Ritter von Ghega
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Geführte Gruppenwanderung
entlang dem „Weltkulturerbe Semmeringbahn©“
Samstag, 25. Sept. 2010
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Die natur- und kulturhistorische Wanderung führt entlang des
Bahnwanderweges zu den bedeutendsten Bauwerken der Semmeringbahn. Mit
ihren 16 Tunnels und 16 Viadukten zählt sie zu den schönsten
Eisenbahnstrecken der Welt und wurde auf Initiative der Natur-, Kultur-
und Landschaftsschutzorganisation „Alliance For Nature“ zur
UNESCO-Welterbestätte erklärt.
Während der ganztägigen Wanderung für Jung und Alt lernen die
Teilnehmer unter Führung eines fachkundigen Mitarbeiters der „Alliance
For Nature“ das Natur- und Kulturerbe des Semmerings sowie das
Landschaftsschutzgebiet, die Geschichte,
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die
Bedeutung und die schönsten Bauwerke der Semmeringbahn sowie die Ziele
der UNESCO-Welterbe-Konvention kennen. Aus aktuellem Anlass wird die
Problematik des geplanten Semmering-Basistunnels erläutert und im
Rahmen der Initiative
„Semmeringbahn statt Tunnelwahn“
eine Petition
verabschiedet. Die Route führt entlang der Bahn vom Bhf. Semmering über
die Aussichtswarte Doppelreiterkogel (großartiger Panoramablick), den
Unteren Adlitzgraben, die „Kalte Rinne“ nach Breitenstein
(Mittagessen) bis zum Bhf. Klamm-Schottwien (geplante
Rückfahrt: ca. 16:00)
Treffpunkt: Bhf. Wien
Meidling um 07:45 vor der ÖBB-Infostelle
Teilnehmerzahl: mind. 25
Personen
Exkursionsbeitrag: € 7,50
pro Person. Der Exkursionsbeitrag beinhaltet Informationsmaterial.
Anmeldung
formlos per Email bei „Alliance
For Nature": office@AllianceForNature.at
oder
per Telefon unter
0676 / 419 49 19 oder Fax: 01
/ 893 92 98
Über Ihre Teilnahme würden
sich freuen Christian Schuhböck & das AFN-Team
(ALLIANCE
FOR NATURE 2010.07.25)
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125
Jahre Feier Strecke Spielfeld Strass - Bad Radkersburg
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Sowohl
am 10. als auch am 11.Juli gab es in den Räumlichkeiten des ehemaligen
Rottengebäudes am Bahnhof Mureck eine Briefmarken und
Postkartenausstellung. Am 10. Juli wurde die neue Jubiläums-Briefmarke im
Sonderpostamt präsentiert und mit Sonderstempel angeboten. Abgerundet
wurde das Angebot für Philatelisten durch Ersttag Kuvert mit Markenbild
von Briefmarken Gilg.
Unter
der fachkundigen Leitung von Herrn Altbürgermeister Ing. Franz Wieser wurde
am Bahnhof Mureck eine Funkanlage aufgebaut. Vom 1.Automobil und
Motorradveteranenclub mit Sitz in Gosdorf wurden einige sehr schöne,
historische Fahrzeuge zur Schau gestellt.
Der Sonderzug von Wien kam in Mureck zeitgerecht an. Gezogen wurden die
drei grünen Schlierenwagen erster Klasse und der Speisewagen von Graz bis
Mureck von der 2043 005-4.
(red.
Bahn-Austria 2010.07.12)
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Bildband
„125 Jahre Radkersburger Bahn“ verlost
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Durch Unterstützung der Firma Schotter und
Sand, Dipl.Ing. Leonhard Ladenhauf-Lieschnegg, Donnersdorf Au 7 in 8484
Unterpurkla konnte ein Bildband "125 Jahre Radkersburger Bahn"
verlost werden. Das Glücksengerl war der Sohn des Veranstalters,
Jonas Klein.
Auf
96 Seiten dokumentiert Armin Klein die Bedeutung der Radkersburger Bahn für
die Menschen und die Region.
Der neue Bildband mit rund 150 Fotografien aus den verschiedensten
privaten Sammlungen, darunter auch die „Prettner-Eisenbahnbilder“,
aber auch aus den Bahnhofschroniken von Mureck, Spielfeld-Strass und
Radkersburg hat Armin Klein zu diesem öffentlichen Fotoalbum
zusammengestellt.
Wir gratulieren dem Gewinner. Weitere Information über den
Bildband: >>HIER<<
(Organisationskomitees
125 Jahre Radkersburger Bahn / Armin Klein 2010.07.10)
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„Adeliges
Treffen“ in Luzna u. Rakovnica 2010
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Am
26. und 27. Juni dieses Jahres fand im tschechischen Eisenbahnmuseum Luzna
u. Rakovnica ein bemerkenswertes und wohl einmaliges Lok-Treffen
statt!
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Sonderzug Prag – Luzna mit
475.196 und 475.101.
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Sonderzug mit 3-fach Traktion 475.101, 475.196 und 475.179
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Sonderzug mit 475.179
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475er Parade im Museum Luzna
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Museums-Dampfloks in Luzna
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Museums-Dieselloks in Luzna
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Alle
fünf (!) noch vorhandenen ehemaligen CSD-Schnellzugloks der Reihe 475.1
konnten an den beiden Tagen mit Sonderzügen in normaler, 2-fach und
3-fach (!) Traktion auf den umliegenden Strecken sowie bei einer
„Lokparade“ im Museum bewundert werden. Diese zwischen 1947 und 1951
von SKODA gebauten 2´ D 1´ h2 - Lokomotiven erhielten
den
Kosenamen „Slechticna“ (zu deutsch: “Adelsfräulein“ oder
„Prinzessin“ ) und waren vom Bahnpersonal wegen ihrer Zuverlässigkeit
und Leistung sehr beliebt. Zur Zeit existieren in Tschechien noch die
betriebsfähigen 475.101 (Depot Brno), 475.111 (Depot Pilsen), 475.179
(Depot Decin) sowie die bereits abgestellte, aber als rollfähiges Exponat
vorhandene 475.1142 des nationalen Eisenbahnmuseums. In der Slowakei
existiert noch die einsatzbereite 475.196 (Depot Vrutky), welche als
„Gast“ an dem Treffen teilnahm.
(Dipl.Ing.Eduard Saßmann
2010.07.01)
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Leihlok
der Schneebergbahn im Salzkammergut
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Die beiden Bilder zeigen
die Leihlok bei der Schafbergbahn der SKGB am 26.6.2010
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Die
Niederösterreichische Schneebergbahn beschaffte kürzlich zwei neue
Zahnrad-Diesellokomotiven von Stadler ( NöSchBB 14 und 15). Da dzt.
gerade das Erneuerungsprogramm für die Infrastruktur der SKGB
Schafbergbahn startet und dafür keine passende Bauzuglok vorhanden ist
wurde die Schneebergbahnlok 15 von der SKGB als VZ 31 angemietet und am
21.Juni von Puchberg a. Schneeberg nach St. Wolfgang überstellt. Noch am
gleichen Tag folgte eine erfolgreiche Probefahrt auf den Schafberggipfel.
(Gunter
Mackinger 2010.06.28)
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RENDEZ
2010
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Fest
der Diesel- und Dampflokomotiven im Museum Bratislava
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Sonderzug
mit ZSR T 679 019
und ÖBB 109.13
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498.104
„Albatross“ wieder in Betrieb
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Stadtrundfahrt
mit ÖBB 30.33 und ZSR 331 037
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Shuttle-Verkehr
mit Dieseltriebwagen vom Hbf. zum Museum
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Am
19. und 20. Juni dieses Jahres fand wieder das traditionelle jährliche
Eisenbahn-Festival im Slowakischen Eisenbahnmuseum Bratislava-Vychod
statt. Neben dem wieder betriebsfähigen „ALBATROSS“ 498.104 und dem
Eisenbahn-Panzerzug „GENERAL STEFANIK“ konnten auch die
Gastlokomotiven 109.13 und 30.33 aus Österreich, sowie der „ARPAD“-
Schnelltriebwagen aus Ungarn bewundert werden. Weiters gab es eine
umfangreiche
Ausstellung
historischer Schienenfahrzeuge und Eisenbahntechnik, Modelleisenbahnen,
Lokomotiv- Führerstandsmitfahrten, Fahrten auf Auto-Draisinen,
Fotoausstellung und Filmvorführungen.
(Dipl.Ing.Eduard Saßmann
2010.06.21)
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Die
ersten Lokomotiven Europas
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Vom
6. August bis zum 31. Oktober 2010 zeigt das DB Museum die einmalige
Fahrzeugschau "Adler, Rocket & Co.". Zu sehen sind
Pionierlokomotiven aus ganz Europa.
Acht Pionierlokomotiven aus Europa, darunter die 1829 in England gebaute
„Rocket“, werden in einer bislang einmaligen, gemeinsamen Schau
präsentiert.
Die internationalen Gäste stehen dabei Seite an Seite mit unserer "Adler"-Lokomotive,
deren Nachbau dauerhaft im DB Museum ausgestellt ist.
1804 konstruierte Richard Trevithick die erste Dampflokomotive der
Geschichte.
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Es
dauerte jedoch noch 25 Jahre, bis 1829 mit der „Rocket“ eine neu
entwickelte Dampflokomotive die Bühne betrat, die die wichtigsten
Merkmale aller späteren Dampfloks bereits in sich vereinte. Die
„Rocket“ setzte sich beim Lokomotivrennen von Rainhill zwischen
Liverpool und Manchester gegen ihre Konkurrenten „Sans Pareil“ und „Novelty“
durch. Die „Sans Pareil“ repräsentierte bei diesem Wettbewerb den
Stand der Technik. Die „Novelty“ hingegen verkörperte einen sehr
eigenwilligen, aber nicht überzeugenden Ansatz. Die von George und Robert
Stephenson entwickelte „Rocket“ setzte Standards für alle
nachkommenden Lokomotiven wie beispielsweise den „Adler“ und die „Saxonia“
in Deutschland. Eine interessante Parallelentwicklung stellte in diesem
Zusammenhang die französische Lokomotive „Marc Seguin“ von 1829 des
gleichnamigen Ingenieurs dar. Sie wies in Teilen die selben
Neuentwicklungen wie die „Rocket“ auf. Seguin konnte sich aber als
Lokomotivbauer nicht gegen die englische Konkurrenz durchsetzen.
Begleitet
wird die Ausstellung von einer spektakulären Multimediashow, die die Zeit
der ersten Dampflokomotiven
in Europa vor den Augen der Besucher wiedererstehen lässt.
-- Fahrzeugschau "Adler,
Rocket & Co. Die ersten Lokomotiven Europas"
-- 6.
August bis 31. Oktober 2010
--
In der Fahrzeughalle II des DB Museums, gegenüber vom Hauptgebäude
-- Kosten: Museumseintritt plus 3,00 Euro für die Fahrzeugschau
Mehr Information finden Sie auf der Bahnjahr
Landing-Page
(DI Angelika Hammer 2010.06.18)
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Semmering-Basistunnel
- BMVIT prüft Einreichunterlagen
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BMVIT
prüft Einreichunterlagen zum Semmering-Basistunnel
.
Wie
aus dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
zu vernehmen
ist, werden derzeit die von den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zur
Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) eingereichten Unterlagen zum Projekt
Semmering-Basistunnel (SBT neu) einer Vorprüfung unterzogen. Dann soll
entschieden werden, in welcher Form die Unterlagen der Öffentlichkeit zugänglich
gemacht werden. Betroffene Bürger, insbesondere auf der niederösterreichischen
Seite des Semmerings, beginnen sich bereits zu organisieren und wollen als
Bürgerinitiativen am UVP-Verfahren teilnehmen.
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Dazu sind laut UVP-Gesetz
mindestens 200 Unterschriften notwendig, die in den kommenden Wochen
gesammelt werden sollen. Auch „Alliance For Nature“ hat in ihrer
Vorstandssitzung Ende Mai beschlossen, am UVP-Verfahren teilzunehmen. Die
Organisation, die im Rahmen ihrer langjährigen Initiative
„Weltkulturerbe Semmeringbahn“ diese außergewöhnliche Gebirgsbahn
samt ihrer landschaftlichen Umgebung in den elitären Kreis der
UNESCO-Welterbestätten geführt hat, bleibt dieses aufwendige Prozedere
des Unterschriftensammelns erspart, wurde sie doch bereits 2007 gemäß
UVP-Gesetz 2000 als Österreich weit tätige Umweltorganisation per
Bescheid des Umweltministers und des Wirtschaftsministers anerkannt.
Dementsprechend ist sie berechtigt, Parteienrechte gemäß UVP-Gesetz
wahrzunehmen. Auch sie harrt gespannt der Einreichunterlagen.
Denn schon jetzt zeichnet sich ab, dass das neue SBT-Projekt ebenso
tiefgreifende Beeinträchtigungen für den Wasser- und Naturhaushalt des
Semmerings und somit auch für das Landschaftsschutzgebiet mit sich
bringen wird als das alte Tunnelprojekt. So rechnen anerkannte
Hydrogeologen mit gravierenden Auswirkungen auf das Natur- und
Landschaftsgefüge. Denn allein aufgrund der von den ÖBB vorgesehenen
Wasserdrainagierungen von rd. 300 l/s (allein in den Schwarza-Fluss)
wird ein rund 3 bis 14 km breiter Streifen entlang der 28 km langen
Tunneltrasse schwerwiegende Folgen auf die Natur und Umwelt nach sich
ziehen. So prognostiziert Dr. Josef Lueger, gerichtlich zertifizierter
Sachverständiger für Hydrogeologie, dass „grob geschätzt auf einer Fläche
von 80 bis 380 km² durchschnittlich der halbe versickerte
Niederschlagsanteil in den Tunnel strömt und ausgeleitet wird.“ Lueger
fürchtet, dass der regionale Grundwasserhaushalt schwer in
Mitleidenschaft gezogen wird. Wenn die gleichen Maßstäbe wie seinerzeit
beim alten Tunnelprojekt auch beim „SBT neu“ angewandt werden, dürfte
das neue SBT-Projekt keine naturschutzrechtliche Genehmigung erhalten. „Alliance“-Generalsekretär
DI Christian Schuhböck appelliert neuerlich an die Politiker, dem
Tunnelprojekt für alle Zeiten eine politische Absage zu erteilen. Denn
schließlich gehört auch die umgebende Landschaft der Semmeringbahn zum
Weltkulturerbe. „Der Region könne nichts Schlimmeres widerfahren, als
dass die Semmeringbahn von der
UNESCO wegen diesem unnötigen und sündteuren Loch auf die Rote Liste des
gefährdeten Welterbes gesetzt und dadurch an den internationalen Pranger
der Staatengemeinschaft gestellt wird.“
(ALLIANCE
FOR NATURE 2010.06.13)
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SLB Neuigkeiten aus Zell am
See
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Wegen der umfangreichen Baustellenverkehre und dem damit verbundenen
Normalspurverschub ist dzt. die V 82 (ex WLB V 80) in Zell am See
stationiert - hier im Bereich des 3 Schienen Gleises in Zell a. See
Tischlerhäusl
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Die Hauptrevision der Vs 72 (ex ÖBB 2095.04) geht mit der Neulackierung
dem Ende entgegen - hier die abgeklebte Lok neben der mobilen Tankstelle
der Zillertalbahn
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Als letzter ehemaliger 5090 Triebwagen wurde nunmehr auch der VTs 11 in
den schmucken SLB Farben lackiert, da am 11.6. auch der unfallbeschädigte
VTs 13 im Neulack zurückgekehrt ist präsentiert sich der
Triebwagenfahrpark jetzt einheitlich.
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Die Mh 3 (ex ÖBB 399.03) wurde in den letzten Monaten gründlich
aufgearbeitet und verlor auch die aufdringliche rote Farbe im Bereich
Rahmen und Fahrwerk. Die rüstige Seniorin präsentiert sich jetzt als
wirkliche "Black Beauty"
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Fast fertig - noch aber ohne Beschriftung - kann die ehemalige HF Lok Vs
51 - nach einer gründlichen Hauptuntersuchung bewundert werden.
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Umfangreiche Neuigkeiten beim SLB Standort in
Zell am See - nicht nur auf 760mm Spurweite.
(Gunter
Mackinger 2010.06.13)
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Schmalspurbahn im
Salzburger Freilichtmuseum eröffnet
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Df 1 im Bf. Flachgau - im Hintergrund der Gaisbergbahn Bahnhof der
auch die Ausstellungsräume beherbergt - im Vordergrund der neue
Wasserkran für den Dampfbetrieb.
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Blick in die Ausstellung über die Felbahngeschichte Salzburgs
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Df 1 erreicht den Bf. Flachgau
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Vf 1 (ex
Diabaswerk Saalfelden) neben dem Dampfzug
mit Df 1
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Nach einer Vorstellung an die Presse am
10. Juni 2010 wurde am 13.Juni 2010 die neue 600 mm
Schmalspurbahn im Salzburger Freilichtmuseum in Großgmain feierlich eröffnet.
Am Eröffnungstag kamen alle 3 Zuggarnituren mit Dampf - und
Dieseltraktion zum Einsatz. Im Bahnhof "Flachgau" wurde ein
Stationsgebäude der historischen Zahnradbahn auf den Salzburger Gaisberg
als Empfangsgebäude errichtet. Neben der Fahrdienstleitung beherbergt es
auch eine vorbildliche
Ausstellung zum Thema "Industrie- und Feldbahnen in Salzburg".
Die neue Schmalspurbahn, diese befindet sich
unter Betriebsführung der Salzburger Lokalbahn, ist an allen
Öffnungstagen des Museums in Betrieb - an Sonn- und Feiertagen auch mit
Dampflokeinsatz. Die Eintrittskarte ins Museum berechtigt zu beliebigen
Fahrten mit der neuen Sehenswürdigkeit.
(Gunter Mackinger 2010.06.13)
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600
mm Bahn im Freilichtmuseum Salzburg vor Fertigstellung
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Die Gleisanlagen sind so gut wie fertig -
jetzt noch die vielen Kleingkeiten, die notwendig sind für einen
attraktiven und sicheren Bahnbetrieb und in gut einem Monat startet die
neue 600mm Schmalspurbahn im Freilichtmuseum Großgmain bei Salzburg. Die
Loks & Waggons sind angeliefert und werden bereits im Probebetrieb
getestet. Sobald die Narben des umfangreichen Bahnbaus vernarbt sind wird
sich zeigen wie
einfühlsam die Trassierung dieser "Gebirgsbahn" (bis zu 60%o
Steigung) vorgenommen wurde. Eine Besonderheit stellt auch die Station
"Flachgau" dar - ein Nachbau der Station "Zistelalm"
der 1887 eröffneten Zahnradbahn auf den Gaisberg.
(Gunter Mackinger
2010.04.09)
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Der neue
Prospekt für den NostalgieExpress Leiser Berge!
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Ab 1. Mai
2010 dampft bzw. rattert der NostalgieExpress Leiser Berge wieder vom
Wiener Südbahnhof (Ostbahn!) ins Weinviertel.
Neu ist ein zusätzlicher Halt in Mollmannsdorf mit Anschluss an
verschiedene beliebte Radrouten. Natürlich können alle Dieselzüge
wieder mit der NÖ Card benützt werden. Alle Informationen finden Kunden
im neuen Prospekt für die Saison 2010, das in Kürze auf allen größeren
Bahnhöfen erhältlich ist bzw. vom Team der ÖBB ErlebnisBahn auf Wunsch
gerne zugesendet wird.
Download-Version >>HIER<<
(pdf 3,34 MB)
(ÖBB ErlebnisBahn 2010.03.09)
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Hinweis: Das
Bahn-Austria Team übernimmt
keine Verantwortung für die von Anderen verfassten Texte.
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