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Das Land kauft die Bahnlinie Oberwart-Oberschützen
Foto: Ernst Sladek Neustart für Regionalbahn im Süden.
Das Tauziehen um die Zukunft der Bahnstrecken der Südburgenländischen Regionalbahn hat ein Ende
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Das Land kauft die Linie Oberwart-Oberschützen von der Südburgenländischen Regionalbahn um 300.000 Euro, damit hier weiterhin Museumszüge fahren können.
Museumsbahn fährt ab Mai wieder
Schon ab Mai fahren wieder die Sonderzüge der Museumsbahn Oberwart-Oberschützen an Wochenenden und Feiertagen.
Mittelfristig könnte die ÖBB-Erlebnisbahn sogar einmal wöchentlich wieder Züge von Wien nach Bad Tatzmannsdorf führen.

Verwaltet wird die Museumsbahn künftig von der Kurbad-Tatzmannsdorf AG. Betrieben wird sie wie bisher von den Freunden der Bahnlinie Oberwart-Oberschützen.                       (ORF Burgenland 2010.03.09)

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Der neue Prospekt für den NostalgieExpress Leiser Berge!
Ab 1. Mai 2010 dampft bzw. rattert der NostalgieExpress Leiser Berge wieder vom Wiener Südbahnhof (Ostbahn!) ins Weinviertel. 
Neu ist ein zusätzlicher Halt in Mollmannsdorf mit Anschluss an verschiedene beliebte Radrouten. Natürlich können alle Dieselzüge wieder mit der NÖ Card benützt werden. Alle Informationen finden Kunden im neuen Prospekt für die Saison 2010, das in Kürze auf allen größeren Bahnhöfen erhältlich ist bzw. vom Team der ÖBB ErlebnisBahn auf Wunsch gerne zugesendet wird.
Download-Version >>HIER<< (pdf 3,34 MB)
                          (ÖBB ErlebnisBahn 2010.03.09)

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ROCO-"Raiffeisen contra Maegdefrau"

FERPRESS: Man scheint in Salzburg sehr viel Angst vor der Aufdeckung weiterer Tatsachen zu haben im Zusammenhang mit der sog. "feindlichen Übernahme" von ROCO durch Raiffeisen.

Die Justiz scheint mitzuspielen. Der Verhandlungstag am letzten Freitag war wieder schnell zu Ende, weil man wegen eines lächerlichen vierstelligen Betrags auf einen Zeugen aus Ägypten warten will... - FERPRESS bleibt am Ball!                                               (FERPRESS 35 / 201009.03.2010)

ROCO-Affäre in Salzburg: (Bericht vor der Verhandlung)
Müssen Raiffeisen-Vorstände und Aufsichtsräte nun doch noch als Zeugen vor Gericht?
Prozeß gegen Ex-Roco-GF Peter Maegdefrau:
Das Verhandlungsprotokoll des letzten, vieles entscheidenen Verhandlungstages, finden Sie als vollständiges Dokument im angefügten ANHANG "Verhandlungsprotokoll" (224 KB).
FERPRESS: Es könnte eng werden für die Salzburger Staatsanwaltschaft und den auf deren Klage hoffenden Salzbuger Raiffeisenverband, den eigentlichen Eigentümer der Modelleisenbahn Holding GmbH mit Roco und Fleischmann und einigen "Schachtelfirmen" in Österreich, Deutschland und der Schweiz.
Nach FERPRESS inzwischen vorliegenden Unterlagen hat Peter Maegdefrau in rechtsstaatlich einwandfreien Verfahren alle Chancen, von dem sich mehr und mehr in Nichts aufgelösten "Krida- Vorwurf" (auch "betrügerischer Bankrott" genannt) freigesprochen zu werden und gleichzeitig an einen zweistelligen Schadenersatz denken zu lassen. 

Einige neue Beweise gegen "Raiffeisen" nennen damit näher befasste Juristen "erdrückend"!
So liegt FERPRESS eine eidesstattliche Versicherung zur Vorlage bei Gericht vor,
die nur so ausgelegt werden kann, daß ein hoher Raiffeisen-Funktionär schon immer Interesse an einer Übernahme von ROCO hatte und im Zusammenhang mit anderen schriftlichen Dokumenten nur ein Schluß gezogen werden dürfte, der von einem damit befaßten Professor einer deutschen Universität so formuliert wurde: "Peter Maegdefrau wurde durch Raiffeisen aus purem Eigeninteresse in den Konkurs geschickt, um Roco selbst verwerten zu können."

FERPRESS liegt eine Eidesstattliche Versicherung
zur Vorlage bei Gericht vor, aus der sich entnehmen läßt, daß Franz Romeder, einflußreicher Vertreter des Salzburger Raiffeisenverbandes mit Büro eben dort, vorhatte, zusammen mit der Raiffeisenbank ROCO "frühzeitig" zu übernehmen.
                                                                                           
(FERPRESS 33 / 201004.03.2010)

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Christian Kern wird neuer ÖBB-Chef
Wien (OTS) - Nun ist es fix: Nachdem ÖBB-Chef Peter Klugar gestern bekannt gab, Ende des Jahres zu gehen, steht nun auch sein Nachfolger endgültig fest. Wie ÖSTERREICH aus Aufsichtsratskreisen bestätigt wurde, wird der Verbund-Manager Christian Kern neuer ÖBB-Chef. Kern wird bereits am Dienstag, 9. März, bei der Aufsichtsratssitzung bestellt. "Darauf haben wir uns im Aufsichtsrat geeinigt", meint ein Aufsichtsratsmitglied zu ÖSTERREICH. Bereits am Dienstag nach der Aufsichtsratssitzung soll Kern als neuer ÖBB-Chef bekannt gegeben werden. 
Einziges Hindernis für eine Vorstands-Bestellung am Dienstag: Die ÖVP ist nach wie vor sauer, weil die SPÖ Ex-Staatssekretär Helmut Kukacka als ÖBB-Aufsichtsrat verhindert hat. Stattdessen zog der Schweizer Bahn-Manager Paul Blumenthal in den Aufsichtsrat ein.
Nun drohen die VP-Aufsichtsräte am Dienstag aus der Sitzung auszuziehen und die Vorstands-Entscheidung damit zu blockieren. "Das werden wir aber noch lösen", meint ein Aufsichtsrat. Der Bestellung Kerns stehe damit nichts mehr im Wege.
                                                                    (OTS/APA ÖSTERREICH, Chefredaktion 04.03.2010)

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Klugar: Stehe nicht mehr für eine weitere Periode zur Verfügung ?
Wien (OTS) - Der Vorstandssprecher der ÖBB-Holding AG, DI Peter Klugar hat heute, Donnerstag, den 4. März, im Einvernehmen mit dem Aufsichtsrat bekannt gegeben, dass er für eine weitere Periode als Vorstandssprecher der ÖBB-Holding AG nicht zur Verfügung steht. "Ich habe nach reiflicher Überlegung und aufgrund meiner persönlichen Lebensplanung beschlossen, mich nicht mehr für die Funktion des Vorstandssprechers zu bewerben. Ich werde meinem Nachfolger für die Einarbeitung und für einen reibungslosen Übergang zur Verfügung stehen." Klugar betonte, dass er 2010 die Bemühungen der ÖBB zu mehr Kundenorientierung verstärken werde.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der ÖBB-Holding AG, DI Horst Pöchhacker, nimmt die Entscheidung Klugars zur Kenntnis: "Peter Klugar hat die Führung des ÖBB-Konzerns in einer besonders schwierigen Situation übernommen. Seine Kenntnis des Unternehmens und seine Erfahrung waren in dieser Phase von großem Wert. Unter seiner Führung wurde die Restrukturierung der ÖBB in Richtung mehr Effizienz und Kundenorientierung in Angriff genommen. Die Investitionen in die Bahninfrastruktur, die unter Klugar - insbesondere im Bereich der Modernisierung des schon bestehenden Netzes - noch verstärkt wurden, werden noch in Generationen Nutzen stiften."                     (OTS/APA ÖBB-Holding AG 04.03.2010)

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Unbekannte beschädigten Zuggarnituren der BLB

Bildautor F. Neumayr

Bildautor F. Neumayr

Berchtesgaden. Nur einen Tag nach der behördlichen Zulassung, in der Nacht von 25. auf 26. Februar 2010, wurden die FLIRT-Triebwägen Opfer eines Vandalismusaktes. Von Unbekannten wurden bei den Zügen zahlreiche Scheiben eingeschlagen und die Außenseiten teilweise mit großen Grafittis besprüht.
„Der Schaden beträgt nach ersten Polizeiangaben rund 100.000,-- Euro. „Wir sind erschüttert über diese Tat und bedauern diesen Vorfall zutiefst. Wir hoffen bei unseren Fahrgästen auf Verständnis“, sagt Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Bahn. 
Nach nur einem Tag Betrieb müssen die Fahrgäste statt in die neuen FLIRT wieder in Ersatzzüge und Busse einsteigen. Die neuen Triebwagen können bis zur Behebung des Schadens nicht eingesetzt werden. Zwischen Bad Reichenhall und Berchtesgaden ist ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Zwischen Freilassing und Bad Reichenhall fahren Ersatzzüge.
Derzeit sind Kriminaltechniker der Bundespolizei vor Ort. Zu den Hintergründen der Tat liegen noch keine Ergebnisse vor. „Sowohl MitarbeiterInnen als auch Fahrgäste können die Tat nach den zwei Monaten des Wartens auf den Einsatz der FLIRT kaum fassen“, sagt Schuchmann abschließend.
                                                                      (Arnulf Schuchmann BLB 2010.02.26)

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FLIRT der Berchtesgadener Land Bahn erhalten Zulassung durch das Eisenbahn-Bundesamt

Die Berchtesgadener Land Bahn erhielt gestern Nachmittag (24. Feb.), nach mehr als zwei Monaten Wartezeit seit Betriebsstart die Bauartzulassung für die FLIRT-Triebwagen durch das Eisenbahn-Bundesamt (EBA). „Jetzt können wir unseren Fahrgästen endlich den versprochenen Komfort bieten“, teilt Arnulf Schuchmann, Geschäftsführer der Berchtesgadener Land Bahn mit. Das Abnahmeprotokoll und die Bauartzulassung wurden vom Hersteller Stadler nach Prüfung freigegeben und gestern an die BLB übermittelt. Damit konnte der erste der FLIRT-Triebwagen (ET 132) fahrplanmäßig um 21:37 Uhr ab Freilassing auf die Strecke gehen.

Die Inbetriebnahmegenehmigung für die weiteren vier Fahrzeuge erfolgt heute ab 16:47 Uhr.
„Ich möchte mich bei unseren Fahrgästen für Ihre Geduld bedanken und nochmals für die Unannehmlichkeiten entschuldigen. Die Fahrgäste können sich jetzt endlich vom versprochenen Komfort unserer modernen und freundlichen Züge überzeugen“, so Schuchmann weiter.
Durchbindung nach Salzburg voraussichtlich ab 8. März
Voraussichtlich werden die Züge fahrplanmäßig nach Salzburg ab der zweiten Märzwoche durchgebunden. Dann verkehrt der FLIRT fahrplanmäßig viermal täglich von Bad Reichenhall bis Golling. Die Fahrgäste müssen in diesen Zügen in Freilassing nicht mehr umsteigen. Umgekehrt erreicht achtmal täglich der „Talent“ der ÖBB den Bahnhof Bad Reichenhall. „Mehr ist während des Bahnhofsumbaus in Salzburg leider nicht zu machen, da Gleise und Bahnsteige nur stark eingeschränkt zur Verfügung stehen“, erläutert Arnulf Schuchmann.                                    (Arnulf Schuchmann BLB 2010.02.26)

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"trend": ÖBB-Railjet mit "Kinderkrankheiten"
ÖBB-Personenverkehrsvorstand Gabriele Lutter gesteht technische Probleme beim Renommierzug "railjet" ein.

ÖBB-Personenverkehrsvorstand Gabriele Lutter muss beim ganzen Stolz der ÖBB, dem Renommierprodukt "railjet", "Kinderkrankheiten" diagnostizieren. "Es gibt Probleme mit der Klimaanlage und Türstörungen. Wir haben jede Woche intensive Sitzungen mit Siemens, wo diese Fragen strukturiert werden", wird Lutter im kommenden Montag erscheinenden Wirtschaftsmagazin "trend" zitiert. Auch spontane, ungewollte Notbremsungen auf freier Strecke kamen in den ersten Monaten des Betriebes vor. Lutter: "Solche Sicherheitsbremsungen wurden von der Software ausgelöst. 

Foto: E. Sladek
Ein neues Softwarepaket befindet sich bereits im Testbetrieb. Wir hoffen, bis Juni die dafür nötigen Zulassungen zu erhalten und die Umrüstung abzuschließen." Siemens-Sprecher Harald Stockbauer bestätigt, an der Problembehebung zu arbeiten: "Die Software wird nachgerüstet, wir sind dabei im Plan, das läuft alles ganz normal."
Der Zug, der seit Fahrplanwechsel im Dezember von Wien bis Zürich fährt, kommt dort häufig mit großer Verspätung an, Grund ist, laut "trend" eine häufig verzögerte Übergabe des Zuges am Grenzbahnhof Buchs, die zu einer Nachreihung des Zuges hinter Schweizer Nahverkehrszüge führt. Nicht zuletzt dadurch ist der railjet laut "trend" wesentlich häufiger verspätet als andere ÖBB-Züge, Verspätungen um die dreißig Minuten sind an der Tagesordnung. Lutter weiß um das Problem: "Die Verspätungen ergeben sich überwiegend aus etlichen Baustellen, die die Kapazität einschränken. Wir sind jedoch froh, dass überhaupt gebaut wird, wir sind froh, dass die Regierung Geld in die Hand genommen hat, wir bauen für die Zukunft. Einige Minuten Verspätung sichern tausende Arbeitsplätze am Bau." Nun wird überlegt, die ambitionierten Fahrpläne den Gegebenheiten anzupassen. Lutter: "Das ist eine Möglichkeit". Im Bahnland Schweiz rümpft man mittlerweile die Nase über den "railjet". Edwin Dutler, Präsident der Fahrgastvereinigung "pro Bahn Schweiz", nennt den Zug insgesamt "billig und lieblos gemacht"; er bemängelt unter anderem, dass die luxuriöse "Premium class" - noch über der ersten Klasse angesiedelt - "nicht premium" sei. Die Auslastung dieser Klasse liegt, laut Lutter, bei zwanzig Prozent, das 3-Klassen-Konzept werde beibehalten.
Insgesamt, so Lutter, sei sie mit dem Railjet zufrieden: "Der Zug funktioniert, kleine Fehler gibt es bei jeden Launch. Der Railjet ist am besten Weg, ein Top-Produkt zu werden." Im Übrigen hofft sie, dass alle bestellten Züge im Gegenwert von rund 817 Millionen Euro auch tatsächlich in Dienst gestellt werden. "Die Entscheidungen sind in den nächsten Monaten in den entsprechenden Gremien zu treffen. Ich gehe davon aus, dass alle 67 bestellten Garnituren auch gekauft werden."
                                                                            (OTS/APA Trend Redaktion GmbH
21.02.2010)

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"trend": Keine Seilbahn für den Hauptbahnhof?
Erste Kostenschätzungen für den "cable liner" waren unrealistisch. Jetzt mehren sich auch im Rathaus die kritischen Stimmen.
Wiens Bürgermeister Michael Häupl sprach sich vergangenen Sommer vehement für das Projekt aus, nun aber wackelt der "cable liner" bedenklich. Diese Standseilbahn sollte die Bahnsteige des geplanten Wiener Hauptbahnhofs mit dem Wiener U-Bahn-Netz, konkret mit der Station Südtirolerplatz der U1 verbinden. "Im Rathaus gibt es einige Skeptiker", zitiert das kommenden Montag erscheinende Wirtschaftsmagazin "trend" einen Insider aus dem Rathaus. Hauptgrund ist die Kostenfrage. In ersten Schätzungen war von dreißig bis vierzig Millionen Euro die Rede, diese Summe sei jedoch, so der "trend", längst nicht mehr realistisch. Denn: "Die Kosten für die Überwindung der Höhenunterschiede zwischen U-Bahnstation, Straßenniveau und Bahnhofshalle waren da noch nicht eingerechnet", tönt es aus dem Rathaus. Tatsächlich müsste auch die U-Bahnstation neuerlich aufwändig umgebaut werden. Auch sonst überwiegen skeptische Positionen. Die Hauptbeteiligten ÖBB und Wiener Linien sind gegen die Häupl-Idee. Im aktuellen Masterplan des Hauptbahnhofsprojekts sind auch noch keine Cable-Liner-Stationen eingezeichnet. Von Verkehrsplanern wird die Idee durchwegs kritisch gesehen, denn die Fahrgäste müssten auf dem kurzen, rund 300 Meter langen Weg dreimal umsteigen. Die Entscheidung wurde bereits mehrfach vertagt, nun soll angeblich bis Mitte März - nach erfolgter Kostenschätzung - ein Grundsatzbeschluss fallen.   
(OTS/APA Trend Redaktion GmbH 21.02.2010)

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Der VT 5145 „BLAUER BLITZ“ bekommt neue Achsen
Ein größere Investition steht beim Blauen Blitz ins Haus. Die Achsen des Triebwagens sind in die Jahre gekommen und müssen durch neue ersetzt werden. ÖBB TechnischeServices hat bereits alle erforderlichen Maßnahmen in die Wege geleitet. Bis spätestens Juni 2010 sollte der Achsentausch vollzogen sein und dann das bei den ErlebnisBahn-Kunden beliebte Fahrzeug wieder ohne Einschränkungen eingesetzt werden.

(ÖBB ErlebnisBahn
09.02.2010)

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Schnellzuglok für schmale Spur
Foto: Gunter Mackinger 8.2.2010 bei ZOS Ceske Velenice Foto: Gunter Mackinger 8.2.2010 bei ZOS Ceske Velenice
Einer der Höhepunkte in der Entwicklung von Schmalspurlokomotiven für 760mm Bahnen  war die Lieferung von 23 Schnellzuglokomotiven durch Krauss/Linz und die Budapester Lokomotivfabrik in den Jahren 1907-13 an die Bosnisch-Herzegowinischen Landesbahnen in der alten Donaumonarchie. 3 Loks dieser 1C1 Schlepptenderlokomotive sind bis heute erhalten geblieben - darunter die frühere bosnische 169 - die spätere JZ 73.019. Diese Lok war bis ca. 1974 auf dem bosnischen Schmalspurnetz im Einsatz - 1982 gelang es in verdienstvoller Weise dem Club 760 dieses wertvolle Stück österreichischer Ingenieurskunst für das Ursprungsland zu sichern.
Seit 1984 war die äusserlich aufgearbeitete Lok im Schmalspurmuseum Froiach - an der Murtalbahn - ausgestellt. Im Jahr 2009 konnten die Weichen für eine betriebsfähige Aufarbeitung gestellt werden und gegen Jahresende wurde die Lok nach Ceske Velenice ins frühere Ausbesserungswerk Gmünd der Kaiser-Franz- Josef Bahn überstellt. Dort hat mittlerweile die Aufarbeitung begonnen - ein neuer Kessel kommt von einer Grazer Fachfirma. Ab Sommer 2011 soll dann diese 60km/h schnelle Lok vor Dampfzügen der Salzburger Lokalbahn im Pinzgau zwischen Zell a. See und Krimml zum Einsatz kommen.                                                                                       
(Gunter Mackinger 09.02.2010)

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Eisenbahnkreuzungsverordnung NEU
Bedeutet neue Eisenbahnkreuzungsverordnung das „Aus" vieler Nebenbahnen?
Foto: ÖMT

Im Dezember vergangenen Jahres wurde vom BMVIT - Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie das Begutachtungsverfahren zu einer neuen Eisenbahnkreuzungsverordnung eingeleitet, um die seit 1961 bestehende Verordnung zu ersetzen.

Die bisher angewandte Sicherung von Eisenbahnkreuzungen mittels Andreaskreuzen bei einem gewährleisteten Sichtraum und ergänzt durch die Abgabe von akustischen Signalen der Triebfahrzeuge, soll nach Willen des BMVIT künftig nur noch bei Rad- und Gehwegen zulässig sein. 

Die an diesen Stellen überdies vorgesehene Herabsetzung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit der Schienenfahrzeuge stellt gegenüber der bisherigen Regelung eine klare Schlechterstellung dar. Durch die daraus resultierenden Fahrzeitverlängerungen wird ein attraktiver schienengebundener Personennahverkehr erschwert und eine Wettbewerbsverzerrung zugunsten des Straßenverkehrs bewirkt. Von Kraftfahrzeugen befahrene Eisenbahnkreuzungen bedürfen künftig einer aufwendigen technischen Sicherung durch Lichtsignal- oder Schrankenanlagen, was einen enormen finanziellen Aufwand für die Eisenbahninfrastrukturunternehmen zur Folge hätte.
Es ist zu befürchten, dass der verständliche Wunsch des BMVIT, durch diese Maßnahmen eine massive Verringerung der Unfälle auf Eisenbahnkreuzungen herbeizuführen, auf Grund der hohen Kosten und der Unmöglichkeit von Kofinanzierungen durch Länder und Gemeinden auch eine Auflassung von Regionalbahnen zur Folge haben wird. Der überwiegende Anteil dieser sehr spezifischen Unfälle hat seine Ursachen allerdings in einem krassen Fehlverhalten der Straßenverkehrsteilnehmer, denn die bestehenden Absicherungen werden oftmals ignoriert. Aus dem vorliegenden Verordnungsentwurf ist jedoch nicht erkennbar, wodurch derartige Defizite künftig beseitigt werden sollen.
Die komplette Pressemitteilung finden Sie >>HIER<< (pdf)
                                    
(ÖMT-Verband Österreichischer Museums- und Touristikbahnen 2010.01.31)

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Klassische Markenzeichen "KLEINBAHN"
Mit dem neuen 0,55 Euro-Wert "KLEINBAHN"
Foto: Kleinbahn
500 Stück Sonder Briefmarken-Wagen mit Ersttagskarte von Kleinbahn erhältlich ab 16.02.2010 in den Kleinbahn-Filialen so lange der Vorrat reicht.
Foto: Kleinbahn
Dieses Starter-Set ist nur am Ersttag im Phlatelie-Shop, Josefstädter Straße 63 um 99.-- Euro (statt 109.-- Euro) erhältlich
Die Präsentation der "KLEINBAHN" Marke findet am 16.2.2010 um 9.30 Uhr im Philatelie Shop Josefstadt 1080 Wien Josefstädter Straße 63 statt. Anlässlich dieser Markenausgabe wird ein Wagon mit Sonderdruck und einer gestempelten Ersttagskarte in limitierter Auflage von 500 Stück um EUR 12,- in den Verkauf kommen.                                               (Angelika Pfneisl / KLEINBAHN 2009.01.31)

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Abbruch der ZF.Wien Ost begonnen!
Foto: Dipl.Ing.Eduard Saßmann
Bild 1
Foto: Dipl.Ing.Eduard Saßmann
Bild 2
Foto: Dipl.Ing.Eduard Saßmann
Bild 3
Foto: Dipl.Ing.Eduard Saßmann
Bild 4
Foto: Dipl.Ing.Eduard Saßmann
Bild 5
Foto: Dipl.Ing.Eduard Saßmann
Bild 6
Nach Stilllegung des Traktions-Standortes Wien Ost mit 13. Dezember 2009 begannen Anfang Januar 2010 bereits die Abbrucharbeiten an den ehemaligen Zugförderungsanlagen. Die Drehscheibe wurde bereits Ende Dezember 2009 ausgebaut und an Ort und Stelle verschrottet, nach dem Abtrag der Gleisanlagen erfolgte nun der Abtrag der Drehscheibengrube (Bild 1). Zurzeit das Heizhaus I geschliffen (Bild 2) und vom siebenstöckigen Verwaltungsgebäude die Verkleidung demontiert (Bild 3). Nördlich des Heizhauses II sind die Gleise bereits abgebaut (Bild 4), an der gegenüberliegenden Seite werden sie derzeit mit Spezialfahrzeugen ausgehoben (Bild 5). Einer der beiden 800.000 l fassenden Hochbehälter der Diesel-Tankanlage ist schon zerschnitten, die Blechteile werden zurzeit auf Lkw´s verladen und abtransportiert (Bild 6).                                                          (Dipl.Ing.Eduard Saßmann 2010.01.31)

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KkMB-Modelle durch Zusammenarbeit von HERIS und Mag. Oskar Klein 

Unter dem Label KkMB startet HERIS eine ganz neue Reihe interessanter Modelle der Epochen 1 und 2 für die Liebhaber der guten alten Zeit. 
Diese Modellreihe entsteht in Zusammenarbeit mit dem ausgesprochenen Experten für Modelle dieser Epoche, Herrn Magister Oskar Klein, der auch für die Recherche und Konstruktion verantwortlich zeichnet. 
HERIS tritt mit dieser Zusammenarbeit in einen Bereich ein, der viele schöne neue Modelle erwarten lässt, die nicht nur im Gebiet der K- und K-Monarchie unterwegs waren. 
HERIS beschreitet so den Zeitraum, der als die Geburtsstunde der Eisenbahn gelten kann.
Messe-NEWS >>HIER<< (pdf)

Text: HERIS          (red. Bahn-Austria 2010.01.26)

Die von Mag. Klein konstruierten Modelle werden sowohl im Geschäft (KLEIN-Modellbahn Gatterederstraße 19) erhältlich sein, als auch dem Fachhandel angeboten werden. In Österreich, Tschechien, der Slowakei und Ungarn wird dabei Klein Modellbahn den Vertrieb übernehmen. An eine Vertretung aller Heris-Produkte durch Klein-Modellbahn ist nicht gedacht. (Mag. Oskar Klein 2010.01.28)

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Das Design der Westbahn GmbH ist fertig

Foto: Westbahn GmbH Foto: Westbahn GmbH

Unter der Führung der Firma SPIRIT DESIGN wurde das Design in den letzten Monaten entwickelt. Die Sitze der Westbahn-Züge werden von einem der führenden Sitzhersteller Europas gebaut, dem spanischen Unternehmen FAINSA. Wer schon einmal mit dem spanischen Hochgeschwindigkeitszug TALGO unterwegs war, weiß den besonderen Komfort des dort verwendeten Sitzmodelles zu schätzen, das baugleich in den Westbahn-Zügen zum Einsatz kommt. Alle Sitze sind echtlederbezogen und zeichnen sich durch weiche Polsterung sowie extra große Klapptische aus, die Platz für PC und Getränk bieten. Außerdem ist jeder Stuhl vollverstellbar, ohne dabei die Rückenschale im Winkel zu verändern. Der Sitzkomfort für den dahinter reisenden Passagier ist dadurch in jeder Sitzposition gewährt.
Von außen sind die Westbahn-Züge an der unverwechselbaren, hellen und freundlichen Gestaltung in den Farben Weiss, Blau und Gelbgrün zu erkennen. Im Innenraum erzeugt ein der jeweiligen Jahreszeit angepasstes Lichtsystem das ganze Jahr über eine angenehme Stimmung.
Jeder Zug verfügt über vier Cafés (eines pro Mittelwagen), in denen ein hochwertiger Holzboden und komfortable Sitzbänke für entspannende Atmosphäre sorgen.Jeder Zug verfügt über vier Cafés (eines pro Mittelwagen), in denen ein hochwertiger Holzboden und komfortable Sitzbänke für entspannende Atmosphäre sorgen. Die Rechte aller Bilder liegen bei der Westbahn Management GmbH.
                                                                                                   (Westbahn GmbH 22.01.2010)

Foto: Westbahn GmbH

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Zwei Brettl im Schnee und ...die Pinzgauer Lokalbahn


Ob Nebel - ob Schneefall, die Züge der SLB Pinzgauer Lokalbahn bringen die müden Wintersportler sicher und schnell nach Hause oder ins Hotel - hier Vs 82 bei Hollersbach

Nach einem Tag auf der Piste - mit der Schmalspurbahn ins Hotel - Hollersbach Panoramabahn

In der Schweiz selbstverständlich - in Österreich bisher eigendlich nur im Zillertal und im Murtal praktiziert - die Schmalspurbahnen für den Wintertourismus zu nutzen - greift jetzt auch im Oberpinzgau. An der im Dezember 2009 errichteten Neubaustrecke Mittersill - Bramberg liegt die neue Haltestelle Hollersbach Panoramabahn welche sozusagen Tür an Tür den Einstieg der Wintersportler in das Schivergnügen der Kitzbühler Sportwelten erlaubt. Schipässe gelten als Ticket für die Lokalbahn - ein Service welcher überraschend von hunderten Sportlern gerne genutzt wird. Die Salzburger Lokalbahn hat umgehend auf duie gute Annahme des Angebotes reagiert - die nachgefragtesten Zugverbindungen werden mit den niederflurigen Neubau- Wendezügen geführt. Künftige Seilbahnprojekte im Oberpinzgau sollen ebenfalls an die Lokalbahn angebunden werden - ein einheitliches Tarifsystem wird angestrebt.
                                                                                                   (Gunter Mackinger 17.01.2010)

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Nostalgietram in Budapest

Foto: Bálint Balázs Foto: Bálint Balázs

Eine Nostalgietram mit Rundumbeleuchtung befuhr die Linie neben der Donau von Dezember bis Januar.
Diese schönen Bilder und eine kurze Information wurden uns übermittelt von Karap Krisztián, die Fotos sind von Bálint Balázs.                                                                                             (17.01.2010)

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Revisionsarbeiten bei der Festungsbahn / Salzburg

Um einen einwandfreien Betrieb zu gewährleisten, führt die Festungsbahn jährlich eine Revision durch. Deshalb ist ab 18. Januar bis einschließlich 5. Februar 2010 der Fahrbetrieb eingestellt.
                                                                   (Pressemeldung: Salzburger Lokalbahn 2010.01.15)

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Linie 33A: Neue Autobuslinie im 21. Bezirk

Foto: Ernst Sladek
33A bei der Haltestelle Morelligasse - Richtung Mühlschüttel, Gasthaus Birner 
Foto: Ernst Sladek
33A bei der Haltestelle Morelligasse - Richtung Floridsdorf, im Hintergrund das Gasthaus Birner

Eine deutliche Verbesserung im Angebot der Wiener Linien gibt es für die Bewohnerinnen und Bewohner im Donaufeld. Ab 2. Januar 2010 wird die Autobuslinie 33A in Betrieb genommen.
Die Busse der Linie 33A werden zwischen Floridsdorf und Mühlschüttel unterwegs sein. Damit erreicht man die obere Alte Donau, unter anderem das Strandgasthaus Birner und die Bäder mit öffentlichen Verkehrsmittel ab Floridsdorf / Franz Jonas Platz.
Die Linie verkehrt an Werktagen ganztägig im 20-Minuten-Intervall. Montag bis Freitag fährt die Linie zwischen ca. 5.40 Uhr und 20.00 Uhr. An Samstagen sind die Busse der Linie 33A zwischen 7.00 und 19.00 Uhr unterwegs.
Die Wiener Linien ersuchen ihre Fahrgäste, die entsprechenden Hinweise in den Haltestellen zu beachten.  Fahrplan (pdf)               (OTS / Bahn-Austria / Wiener Linien GmbH & Co KG  04.01.2010)

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Downloads für die KSW Broschüre
Da die Tabellen vom Wiener Strassenbahnmuseum fehlerhaft sind, und wir neue Informationen erhalten haben im Dezember, bieten wir die neuen Tabellen zum Download an. Sie können sich diese Kostenlos Downloaden und ihrer Broschüre beilegen. Download-Tab.1 (pdf) /  Download-Tab.2 (pdf)
                                                                         (Text: F.Straka / Strassenbahn-Europa
04.01.2010)

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Neuer Modellbahn und Modellbau Stützpunkt in Hainburg


Neues Geschäft im Zentrum von Hainburg
Modellbau-Hainburg, Hauptplatz 11/A

Werner Grögor und interessierte Kunden.

Ein neues Geschäft für Modellbau- und Modellbahnfreunde wurde am 30. November 2009 eröffnet und füllt die Angebotslücke in dieser Region. Interessant ist es für Modellbau- und Modellbahnfreunde aus der naheliegenden Slowakei, Ungarn, dem Weinviertel und dem Nordburgenland.
Modellbau Hainburg hat Modellbahn für
 Spur H0, N, TT, G, grosses Sortiment angefangen von Roco, Liliput, Noch und Jägerndorfer-Collection für Modelleisenbahnbauer und Sammler. Modellbausätze gibt es von Revell und Robbe. 
Als Geschenkoption für Modellbauer oder jene die es noch werden wollen, bieten wir Ihnen Geschenk-Gutscheine an, welche zu jeder Feierlichkeit den passenden Anklang finden.  
Petra u. Werner Grögor , Modellbau-Hainburg, Hauptplatz 11/A, 2410 Hainburg a.d.Donau
Tel.: +43 (0) 2165 63866                 (Pressemeldung Modellbau Hainburg / Werner Grögor 18.12.2009)

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Das Ende des Wiener Südbahnhofes

In der Nacht vom 12. zum 13. Dezember 2009 – mit dem Beginn der neuen Fahrplanperiode 2009/2010 – schloss der Wiener Südbahnhof für immer seine Pforten. Ab Jänner 2010 wird die in den Jahren 1953-1959 gebaute Bahnhofshalle abgerissen (Bilder 1,2 ,3 und 4), mit Dezember 2012 soll der neue Hauptbahnhof den Teilbetrieb aufnehmen und schließlich bis 2015 fertig gestellt werden.

Foto: Dipl.Ing.Saßmann Foto: Dipl.Ing.Saßmann
Foto: Dipl.Ing.Saßmann Foto: Dipl.Ing.Saßmann
In der Zwischenzeit übernimmt der Bahnhof Wien Meidling die Verkehrsfunktion für die Südbahnstrecke und ist Ausgangspunkt für die internationalen Fernreisezüge nach Nordosten (Deutschland, Tschechien, Polen der Slowakei und Ungarn). Der Ostteil des Südbahnhofes bleibt während der Bauzeit als Provisorium mit um 150 Meter verkürzten Bahnsteigen weiter in Betrieb. Er dient mit einem neu errichteten Zugang vom Schweizergarten für den Nah- und Regionalverkehr auf der Ostbahn in Richtung Bruck a.d.Leitha, Neusiedl a.See, Marchegg und Laa a.d.Thaya.
Foto: Dipl.Ing.Saßmann Foto: Dipl.Ing.Saßmann
Foto: Dipl.Ing.Saßmann Foto: Dipl.Ing.Saßmann
Zum Abschied luden die ÖBB am Samstag den 12. Dezember 2009 zu einem großen Abschiedsfest mit Musik und Filmvorführungen in der Halle des Südbahnhofes ein an dem tausende Besucher teilnahmen. Bereits um 12 Uhr 02 fuhr der letzte Dampf-Sonderzug mit 52.4984 nach Puchberg ab (Bild 5), als „letzter elektrischer Zug" verließ der mit Lok 4061.13 bespannte Sonderzug D 16999 nach Mürzzuschlag um 23 Uhr 59 den Bahnhof (Bilder 6, 7 und 8).
Foto: Dipl.Ing.Saßmann Foto: Dipl.Ing.Saßmann

Der letzte ankommende planmäßige Zug war der am 13. Dezember 2009 um 0 Uhr 05 aus Maribor kommende IC 350 mit Lok 1116 147, welche an der Stirnfront die Aufschrift „Das Ende einer Ära ist der Anfang der Zukunft" trug (Bilder 9 und 10). 
Am Freitag, dem 18. Dezember 2009 werden die Wiener zu einem "Festival" in die dann bereits stillgelegten Hallen geladen. Ab 21.00 Uhr stehen neben Musikbeschallung auch Visuals und andere künstlerische Aktivitäten auf dem Programm.                                  
(Dipl.Ing.Saßmann 14.12.2009)

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SLB Pinzgauer Lokalbahn - Verlängerung in Betrieb


Der Wendezug mit VSs 101 + VBs 201 + Vs 82 bei der Einfahrt in den neuen Kreuzungsbahnhof Dorf-Paßthurn auf der Fahrt nach Zell am See im dichten Schneetreiben.

Die erste Kreuzung von zwei Wendezügen im Planbetrieb bei der Pinzgauer Lokalbahn im Kreuzungsbahnhof Dorf-Paßthurn - links Vs 81 + VBs 202 + VSs 102 von Zell a. See nach Bramberg Zg. 3308, rechts Vs 82 + VBs 201 + VSs 101 Zg. 3311 von Bramberg nach Zell am See.

5.52 Uhr - Bf. Bramberg - VTs 12 - mit den österreichischen Nationalfarben geschmückt  - bei der Abfahrt als erster Planzug (Zg. 3301) über die Neubaustrecke nach Mittersill , rechts davon die bereitgestellte Garnitur VSs 102 +  VBs 202 + Vs 81 für Zug 3307.
Was viele nicht für möglich gehalten haben, wurde am 13.Dezember - mit Fahrplanwechsel 2009 Wirklichkeit. Die Salzburger Lokalbahn konnte ihre schmalspurige Neubaustrecke von Mittersill nach Bramberg planmäßig und ohne Einschränkungen in Betrieb nehmen. Die 11 km Neubaustrecke ist dzt. für eine V/max von 80 km/h zugelassen und verfügt über 2 Bahnhöfe ( Dorf-Paßthurn und Bramberg) sowie 5 Haltestellen ( Rettenbach, Hollersbach, Hollersbach Panoramabahn, Mühlbach im Pinzgau und Wenns). 3 Eisenbahnkreuzungen sind technisch mit Lichtzeichenanlagen gesichert. Die Neubaustrecke wird in 16 Minuten durchfahren und dabei im Stundentakt bedient. 
Der Schienenersatzverkehr wurde bis Bramberg zurückgezogen und der PostBusverkehr zwischen Zell am See und Krimml weitgehend vom Bahnbetriebb entflochten.
                             (Gunter Mackinger 13.12.2009)

 

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Letzte lokbespannte Züge im Ybbstal

Foto: Philipp Mackinger
2095.10 mit Schülerzug vor der Abfahrt in Gstadt
Foto: Philipp Mackinger
Nach Ankunft mit dem Schülerzug in Waidhofen a.d. Ybbs wurde die 2095.10 noch im Verschub eingesetzt.

Für den verbleibenden Rest der Ybbstalbahn von Waidhofen a.d.Ybbs nach Gstadt soll in Zukunft mit den Triebwagen der Baureihe 5090 das Auslangen gefunden werden. Das letzte, planmäßig mit Lok bespannte Zugpaar verkehrte am 11. Dezember 2009 als Schülerzug mit 2095.10 6 vierachsigen Reisezugwaggons. Mit der Umstationierung von Lokomotiven der Baureihe 2095 von Waidhofen a.d. Ybbs nach St. Pölten wurde bereits begonnnen.                                        (Philipp Mackinger 13.12.2009)

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Elektrifizierte Strecke Wulkaprodersdorf - Neusiedl am See eröffnet

Ab 13. Dezember wird die 34 Kilometer lange Strecke mit modernen elektrischen Nahverkehrszügen befahren werden - ein starker Akzent in Richtung mehr Umweltschutz. Weniger als eineinhalb Jahre nach Beginn der Bauarbeiten konnte am heutigen Freitag (11. Dez. 09) die elektrifizierte Strecke Wulkaprodersdorf - Neusiedl am See eröffnet werden.


Vor der Abfahrt des Eröffnungszuges Dr. Csaba Székely (GySEV) im Gespräch mit Frau Bundesminister Doris Bures

Mit dem Triebwagen 4124 026-8 Richtung Eisenstadt und Wulkaprodersdorf.

Bahnhof Wulkaprodersdorf

Bahnhof Eisenstadt
Das Projekt "Elektrifizierung Wulkaprodersdorf - Neusiedl am See" sah nicht nur die Errichtung einer Oberleitung für die Stromversorgung der Züge vor. Im Rahmen dieses Bauvorhabens erfolgten auch Korrekturen der Trassenführung sowie umfassende Erneuerungen der Gleisanlagen und die Sanierung von Brücken und Durchlässen. Durch die Anhebung der Streckenhöchstgeschwindigkeit von 80 km/h auf 120 km/h wird die Fahrzeit Eisenstadt - Neusiedl am See wesentlich verkürzt. Ab 13. Dezember gibt es eine Direktverbindung nach Wien über die Ostbahn.

Von links nach rechts: Bundesministerin Doris Bures, Landeshauptmann Hans Nissl, Moderatorin, Andreas Matthä (ÖBB) Dr. Csaba Székely (GySEV), Peter Klugar (ÖBB)

Im Festzelt auch interessierte Bürger aus Eisenstadt
"Mit dem Abschluss der Arbeiten ist ein wichtiger Schritt zur attraktiveren Gestaltung des öffentlichen Verkehrs im Burgenland gesetzt worden", so der burgenländische Landeshauptmann Hans Niessl. "Grundlage für Verbesserungen und den weiteren Ausbau des öffentlichen Verkehrs ist das Budget, das wir seitens des Landes seit dem Jahr 2000 für diesen Bereich mehr als verdreifacht haben." Der Landeshauptmann zeigt sich davon überzeugt, dass die Elektrifizierung eine "spürbare Verbesserung für die Pendlerinnen und Pendler bringt". 

Im Rahmen der Elektrifizierung wurden u.a. 820 Fahrleitungsmaste gesetzt. Die Fundierung erfolgte mit modernster in Österreich patentierter Rammtechnik. Dabei wird ein rechteckiger Stahlbauteil zur Aufnahme des Mastes in den Boden gerammt. Der Mast kann damit innerhalb einer Stunde fundiert, aufgestellt und belastet werden. Der Vorteil dieser Methode: Sie ist extrem umweltfreundlich - keine Entsorgung von Abraummaterial - und die Montagezeiten können auf die Hälfte der herkömmlichen Zeit reduziert werden. Das bedeutet, dass auch die Einschränkungen des Zugverkehrs halbiert werden konnten.                                              (Herbert Ofner ÖBB-Holding AG / Bahn-Austria, 2009.12.11)

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Hafen des Wiener Neustädter Kanals freigelegt

Im Zuge der Vorarbeiten für die Bebauung der Aspanggründe im 3. Wiener Gemeindebezirk wird zurzeit das Hafenbecken des Wiener Neustädter Kanals im Bereich des ehemaligen Aspangbahnhofes freigelegt und von Historikern untersucht.

Ing.Schirmböck /Dipl.Ing.Saßmann
Der Kanalhafen 1873 (orange)
Ing.Schirmböck /Dipl.Ing.Saßmann
Der Endbahnhof der EWA 1883 (orange)
Ing.Schirmböck /Dipl.Ing.Saßmann
Abflusskanal zum Wienfluss. (blau)
Ing.Schirmböck /Dipl.Ing.Saßmann
Wien Aspangbahnhof 1969
Ing.Schirmböck /Dipl.Ing.Saßmann
Freigelegte Hafenmauern 2009
Ing.Schirmböck /Dipl.Ing.Saßmann
Geöffneter Abflusskanal 2009

Bekanntlich wurde der ursprüngliche Kanalhafen beim Hauptzollamt wegen dem Bau der Verbindungsbahn zwischen dem Süd- und Nordbahnhof in den Jahren 1848/49 auf dieses Areal verlegt und schließlich im Jahr 1879, für den Bau der k.k.priv.Eisenbahn Wien – Aspang (EWA) aufgelassen und der Kanal bis St. Marx verkürzt. Für den erforderlichen Wasserablauf des noch lange Zeit im Wiener Bereich als Werkskanal genutzten, zum Teil mit Dükern ausgestatteten Gerinnes diente ein unterirdischer Kanal bis zum Wienfluss, welcher nun ebenfalls freigelegt wurde.
                                                                            (Ing.Schirmböck /Dipl.Ing.Saßmann 11.12.2009)

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