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Ausstellung "Die Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf"    ABGESAGT

Foto – und Dokumentenausstellung anlässlich der Wiederkehr der Gründung vor 150 Jahren im Jahre 1869 

Die Ausstellung wurde ABGESAGT

Das Bezirksmuseum Floridsdorf 
(21., Prager Straße 33, „Mautner Schlössl“) zeigt von Donnerstag, 3. Oktober, durch Verlängerung bis 29. März 2020 eine Sonder-Ausstellung mit dem Titel „Die Wiener Lokomotivfabrik Floridsdorf – Die ‚LOFAG‘“. 

Grund für die Präsentation ist die Gründung des Unternehmens im Jahr 1869, also vor 150 Jahren.
Eröffnet wurde die Sonder-Ausstellung durch den Bezirksvorsteher des 21. Bezirkes, Georg Papai. Der Eisenbahn-Kenner und Prinzipal des „Gloria-Theaters“, Gerald Pichowetz, nahm an der Auftaktveranstaltung teil.
Mit Fotoaufnahmen, Dokumenten und weiteren Schriften beleuchtet die Schau die bewegte Geschichte eines Betriebes, der früher ein Zentrum der „Wiener Arbeiterbewegung“ war. Besucherinnen und Besucher dieser neuen Ausstellung erfahren wissenswerte Dinge über die Fabrik in der Brünner Straße, die zeitweise bis zu 1.500 Beschäftigte hatte.
Von der Produktion mehrerer Lok-Typen und dem Maschinenbau bis zu argen Kriegsschäden und den Jahren des Wiederaufbaus bietet die Ausstellung einen umfassenden Rückblick. Ein interessantes Detail: Der vormalige Wiener Bürgermeister und österreichische Präsident Franz Jonas (1899 – 1974) war für einige Zeit in dem großen Eisenbahn-Werk angestellt.


Bei der Eröffnung angebotene Produkte


Bildtafeln im Ausstellungsraum


v.li-re: Dipl. Ing. Lothar Rihosek, Ing. Ferdinand Lesmeister, Ernst Sladek bei der Eröffnung


Bildtafeln im Vorraum

Noch erhältlich ist die Broschüre über die Lofag, die Broschüre über die Gilli Lokomotiven und die Sondermarke sind ausverkauift.

NEU erhältlich ist seit 26. Jänner 2020 das Buch über die Bildausstellung im Bezirksmuseum Floridsdorf.

Das Buch ist in Fotobuch Qualität, Hardcover mit 56 Seiten, allen 45 Bildtafeln in Größe A4 und nur im Museum auf Bestellung erhältlich.

Offen ist das Museum jeweils am Sonntag 10.00 bis 12.00 Uhr und am Dienstag 15.00 bis 17.00 Uhr. Generell ist der Zutritt gratis. An Feiertagen und an schulfreien Tagen sind die Museumsräume stets gesperrt.
Pressemeldung Stadt Wien

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DB AG bestätigt: "Vindobona" Berlin - Dresden - Wien fährt wieder

mit "klick" zum Bericht

Die Tschechische Staatsbahn, die Österreichischen Bundesbahnen und die Deutsche Bahn AG legen ab Mai kommenden Jahres die traditionelle Eisenbahnverbindung Berlin - Wien über Dresden und Prag wieder auf. Die Deutsche Bahn AG bestätigte am Mittwoch, dass ab 5. Mai 2020 erstmals ein sogenannter Railjet von Berlin über Dresden, Prag und Wien nach Graz fahre. Die Verbindung in Gegenrichtung soll einen Tag früher starten. Die Reisezeit zwischen Dresden und Wien beträgt voraussichtlich sechs Stunden. Bereits Anfang September hatte ein Sprecher der Österreichischen Bundesbahnen auf Anfrage von MDR SACHSEN entsprechende Pläne angekündigt. Die Deutsche Bahn wollte seinerzeit dazu keine Fragen beantworten.
Quelle: MDR/lam

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Gleisgeschichten der ÖBB

Pünktlich zum Jahresende zeigen die ÖBB in diesem Best-of noch einmal die Highlights ihrer Gleisgeschichten. 

ÖBB 2018: In sechs Episoden durften wir heuer sehr unterschiedliche Menschen kennen lernen, die aber alle etwas vereinte: ihre Liebe zur Bahn. Aber seht selbst...

Sehen kann man dieses Best-of bei Youtube

ÖBB 2019: 
Alfred Nusser - Der Jäger der echten Klänge
Um die Klänge einer seltenen Lokomotive einzufangen ist ihm kein Weg zu weit. Für eine rare Diesellok, ist er schon mal an die polnische Grenze gefahren. Seine Kunden wissen die Mühe zu schätzen, seine Sounds begeistern internationale Fans. Alfred Nusser ist der Jäger der echten Klänge.

Sehen kann man dieses Video bei Youtube


Der, bei den Filmaufnahmen erstellte Sound ist ab sofort auf ZIMO Decoder bei AMW-Hübsch erhältlich.
Siehe Soundliste


Information bei 
http://amw.huebsch.at/ 
Tel.: +43 1 7983281-40
                                                                                                                            (BA 2019.04.10)

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120 Jahre Eisenbahn Ödenburg - Pressburg
Mit zwei Bildtafeln wird im Warteraum des Bahnhofs Eisenstadt an den 120 Jährigen Bestand dieser Strecke gedacht. 
Die Gedenktafeln entstanden durch eine Initiative zweier Bundesbahn Mitarbeiter.

Die königliche Freistadt Ödenburg war bereits seit 1847 mit Wr. Neustadt schienemäßig verbunden. Aber erst Jahre später dachten die Ödenburger auch an eine Bahnverbindung mit der alten Haupt- und Krönungstadt des Königreichs Ungarns, Pressburg.
Die ersten Pläne sahen eine Verbindung zwischen Ödenburg und Pressburg über Rust vor.

19.März 1892 wurde auf eine Initiative des Grafen Batthyany beschlossen nunmehr mit allem Ernst an die Ausführung des Projekts zu schreiten.
5.Mai 1896 fand die Konzessionsverhandlung der Ödenburger-Eisenstadt- Pressburger Bahn nunmehr nach Plänen der Konzessionäre Haller und Laschober einer Bahn Ödenburg-Eisenstadt-Schützen- Neusiedl-Pressburg statt.
20.März 1897 wurde nach der vorangegangen Planungsphase der Spatenstich um 1 Uhr Nachmittag auf einem Acker in Kittsee vorgenommen.

Große Schwierigkeiten gab es beim Bau im Allgemeinen nicht, einzig das Terrain um und in Neusiedl verursachten einige Schwierigkeiten.
Die Bauarbeiten schritten zügig voran, schon im Oktober 1897 waren die beiden Städte Ödenburg und Pressburg mit einem Schienenstrang verbunden.
Am 13.Dezember 1897 erfolgte mit dem um 11 Uhr eintreffenden Sonderzuges aus Ödenburg die feierliche Eröffnung der Strecke.

Am 18.Dezember 1897 wurde die 92 km lange Strecke dem öffentlichen Verkehr übergeben.

1.Jänner 1922 Übernahme der Strecke durch die Österreichische Bahn
8.Dezember 1975 Ende des planmäßigen Dampfbetriebs
Dezember 2009 Elektrifizierung der Strecke Neusiedl am See bis Wulkaprodersdorf  (G.Wolf 2017.12.06)

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SWR - Pässe Puffer Palatschinken

Die Eisenbahn in Österreich feiert ihren 175. Geburtstag und Eisenbahn-Romantik feiert in Form einer spektakulären Sonderfahrt mit. 
Mit zwanzig verschiedenen Dampflokomotiven und einigen E-Lok Oldtimern geht es einmal quer durch die Alpenrepublik.
Mehr als 2.500 Kilometer werden in acht Tagen zurückgelegt. Glanzlichter sind die Fahrt über den Arlberg, vorbei an Kitzbühel, über die Tauern und die Murtalbahn, auf der man reisen kann, wie vor hundert Jahren.

Samstag, 29. Dezember 2012 – 20:15 Uhr SWR (90 Minuten)
Zur SWR-Seite und Video >>HIER<<                                    (Bahn-Austria - SWR Web.2012.12.23)

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