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Die Feistritztalbahn fährt wieder

Am 06. August 2022 geht es los!!!
Aus technischen Gründen wird ausschließlich der Abschnitt Birkfeld - Koglhof befahren. 
Details zu den Fahrtagen und Fahrzeiten finden Sie auf dem Fahrplan pdf, oder Preise Fahrplan
Es kommt der historische Dampfzug zum  Einsatz.

Reservieren kann man per E-mail: office@feistritztalbahn.at und / oder 
p
er Telefon: +43 664 88291066
Der Fahrpreis: Freiwillige Spende.


Und wenn es Ihnen gefallen hat, erzählen Sie es weiter ... und besuchen Sie uns gerne wieder - Danke! 
Aufgrund des beschränkten Platzangebotes ist eine Reservierung erforderlich !

                         (Dietmar Zehetner 2022.08.03)

                                                                                          

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Ferro Train / Halling Neuheit 2022.8 
Die romantische Feistritztalbahn fährt nun wieder mit ihren bunten Garnituren durch die saftig-grüne Landschaft der Steiermark. Genauso bunt, aber kleiner, fährt dieser Zug durch Ihre H0e-Anlage und verlängert so den perfekten Sommertag an einer der wenigen Bahnstrecken, bei der man sich gleich in eine frühere Epoche zurückversetzt fühlt, als das Leben noch gemütlicher und ruhiger ablief.


Foto: FerroTrain/Halling

FerroTrain/Halling                                                                        (NL_Mag.Robert Neumann 2022.08.03)

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Sommer - Sonne - Atterseebahn

Kaum eine österreichische Lokalbahn wird so mit Sommer, Sonne und Badevergnügen in Verbindung gebracht wie die meterspurige Lokalbahn Vöcklamarkt - Attersee (VA), umgangssprachlich auch Atterseebahn genannt.


ET (23.) 126 erreicht die neue Haltestelle Thern


Moderner SPNV auf der Atterseebahn - ET (23.)126 nahe Walsberg


Die Grillen zirpen, die Hitze flimmert über dem Kornfeld - der dienstägliche Nostalgiezug nahe Walsberg


Der ehemals normalspurige "Pressburger" ET 20.104 in Walsberg

Ziel des Bahnbaues war einerseits die touristische Erschließung des westlichen Seeufers, andererseits die Errichtung einer Teilstrecke der sogenannten Voralpenbahn von Ried im Innkreis über Frankenburg nach
Redl-Zipf und weiter über Vöcklamarkt nach Attersee mit Fortsetzung am Ostufer des Attersee von Wayregg über Altmünster nach Gmunden.


Umsetzen in Walsberg - rechts ET 20.104, links der Wagenzug EB 20.223, 222 und 220


Nostalgiezug mit ET 20.104 zwischen Kogl und St. Georgen im Attergau


ET 20.104 mit 3 Beiwagen im 47%o Gefälle zwischen Palmsdorf und Attersee

Die Eröffnung der Lokalbahn erfolgte nicht gerade zur Badesaison- am 14. Jänner 1913 - die Region darf sich also demnächst über 110 Jahre echte Elektromobilität erfreuen. Ein schönes Geburtstaggeschenk für die ganze Ferienregion Attersee wäre die Wiederverlängerung der Lokalbahn von Attersee Bahnhof nach Attersee Landungsplatz mit Anschluß zu den Stern & Hafferl Schiffen!
Die Sommermonate waren und sind immer noch die Hauptsaison der Lokalbahn als Zubringer zu Österreichs größtem Binnensee und als Verkehrsmittel der sanften Mobilität in der lieblichen Ferienlandschaft des Attergaues.

Als besonderes Schmankerl verkehrt jeden Dienstag noch bis zum 6. September ein Nostalgiezug zwischen Attersee und Walsberg mit einer wahrhaft illustren Garnitur:
- ET 20.104 (Ganz/1914) vormals Pressburger Bahn (POHEV)
- EB 20.220 (Grazer WF/1907) vormals Elektrische Bahn Unterach - See (ELBUS)
- EB 20.222 (Grazer WF/1914) vormals Lokalbahn Ebelsberg - St.Florian (EF)
- EB 20.223 (SIG/1914) vormals VBW Bern- Worb
Der Planverkehr der Atterseebahn wird, auf inzwischen vorbildlich sanierter Infrastruktur, von den TramLink Fahrzeugen analog TraunseeTram abgewickelt. Im Zuge der jüngsten Ober- und Unterbau Sanierungen wurde auch die Haltestelle Thern zum Siedlungsschwerpunkt verlegt.
                                                                                                                  (G.Mackinger 2022.07.24)

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SLB Beiwagen 303 wieder in Salzburg

Nach rund 20 Jahren im Exil - dem VEF Eisenbahn Museum in Schwechat - war es dem Beiwagen B 303 der Salzburger Lokalbahn am 12. Juli 2022 gegönnt, wieder in die Nähe seiner ehemaligen Wirkungsstätte zurück zu kehren.
Ab 1946 entwickelte SGP in Graz eine Fahrzeugfamilie von Diesel- und Elektro Triebwagenzügen, letztere für Gleich- und Wechselspannung. Selbst unterschiedliche Spurweiten von 760mm bis zur Normalspur waren vorgesehen. Aufgebaut hat diese weitgehend vereinheitlichte Typenfamilie auf wieder aufgegriffene Planungen aus den 1930er Jahren. Durchsetzen konnte sich das Konzept nicht, nur zwei Unternehmen beschafften bei SGP diese Fahrzeuge. Die Linzer Lokalbahn erwarb 2 Triebwagen, 4 Personenbeiwagen und 2 kombinierte Personen/Gepäck Wagen. Für die Salzburger Lokalbahn wurden 3 Triebwagen (einer davon zunächst ohne E-Ausrüstung), 5 Personenbeiwagen und ein kombinierter Personen/Post Wagen beschafft. Auf beiden Bahnen trugen diese Fahrzeuge über fast 4 Jahrzehnte die Hauptlast des Verkehrs, und die Tatsache, dass werktäglich auf der Linzer Lokalbahn noch einer der beiden vorhandenen Triebwagen im Planauslauf verkehrt und in Salzburg 2 Triebwagen und 2 Beiwagen als strategische Reserve vorgehalten
werden, zeugt von der Qualität dieser Konstruktion.

Die grundsätzlichen Überlegungen bei der Salzburger Bestellung im Jahr 1946 fußten auf dem Gedanken, dass die Forderung Österreichs an Deutschland und die Alliierten nach Angliederung des Berchtesgadener Landes an Österreich erfüllt wird. In diesem Fall wäre die 1938 eingestellte Lokalbahnstrecke zwischen St. Leonhard und Berchtesgaden wieder aufgebaut worden und die "Grazer" Triebwagenzüge hätten den Schnellzugdienst zwischen Salzburg und Berchtesgaden übernommen. Bei der Auslieferung der Fahrzeuge zwischen 1950 und 1952 waren diese Überlegungen vom Tisch und der Einsatz konzentrierte sich auf die Linie Lamprechtshausen - Salzburg LB - Mozartheum - Parsch LB und gelegentlich auf den Streckenast nach Hellbrunn - St. Leonhard. 1953 wurden die südlichen Lokalbahnstrecken dem Autowahn geopfert und auch die nördliche Linie Salzburg - Oberndorf - Lamprechtshausen stand vor dem Aus.

Die 9 "Grazer" trugen durch ihre bloße Existenz wesentlich zum Erhalt der SLB Reststrecke bei. Ab den 1990er Jahren wurden vor allem die Beiwagen zunehmend in die Reserve verdrängt. Die Beiwagen 301 und 306 wurden historisch aufgearbeitet und bereichern den denkmalgeschützten Fahrzeugbestand der Salzburger Lokalbahn. Die Beiwagen 302, 304 und 305 fanden keinen Abnehmer und wurden verschrottet. Beiwagen B 303 wurde an den VEF (Verband der Eisenbahnfreude) für dessen Fahrzeugsammlung in Schwechat abgegeben. Im Zuge der Sammlungsbereinigung stand das Fahrzeug zur Disposition und ein erfolgreicher Salzburger Geschäftsmann und Eisenbahn Liebhaber erwarb das gute Stück. 

Die jahrelange Abstellung im Freien hatte ihre Folgen gezeitigt und so wurde der Beiwagen vom VEF Team im Auftrag des neuen Besitzers äußerlich in einen ansehnlichen und historischen Zustand versetzt.
Auf dem Firmengelände des neuen Besitzers in Salzburg Sam wurde für den Beiwagen ein Stück Gleis errichtet. In einem nächsten Schritt soll der Beiwagen innen restauriert werden. Dabei soll auch eine Bar und ein Ausstellungsbereich zur Geschichte der SLB entstehen.
Daten zum SLB B 303:
- geliefert von SGP unter der Fab.Nr. : 51359
- Auslieferung : 16.11.1950
- erster Betriebstag: 1.12.1950
- LüK: 17,8m
- Breite: 2,8 m
- Eigengewicht: 24,7t
 -Sitzplätze : 68
- Stehplätze: 20
                                                                                                                  (G.Mackinger 2022.07.24)

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110 Jahre Lokalbahn Gmunden - Vorchdorf /  Ausstellung eröffnet

Als erste Veranstaltung im Festreigen um das Jubiläum "110 Jahre Lokalbahn Gmunden - Vorchdorf" eröffnete das Kammerhof Museum Gmunden - im Stadtzentrum nahe dem Rathausplatz gelegen - am 8.April 2022, in Anwesenheit von viel lokaler Prominenz, eine informative Ausstellung zur Geschichte dieser meterspurigen Lokalbahn. Die Ursprünge reichen zurück bis zur ersten Eisenbahn Kontinentaleuropas -
der Schmalspurbahn von Gmunden über Linz ins böhmische Budweis.


Ing. Günter Neumann (in der Mitte ohne Mundschutz) - Geschäftsführer von Stern & Hafferl Verkehr - erläutert in launigen Worten die wechselvolle Geschichte der Lokalbahn Gmunden - Vorchdorf.


Ausstellung "110 Jahre Lokalbahn Gmunden - Vorchdorf" in den attraktiven Räumen des Kammerhof Museum

Noch vor Eröffnung der Lokalbahn nach Vorchdorf begannen die Bemühungen die Lokalbahn in Gmunden (die spätere Straßenbahn) und die Lokalbahn nach Vorchdorf miteinander zu verbinden. Gut Ding braucht oft Weile und das Durchhaltevermögen von Generationen. Das Durchhalten - besonders des Betreibers Stern& Hafferl hat sich gelohnt ! 2018 konnte die Lokalbahn Gmunden - Vorchdorf durch die Stadt Gmunden bis zum Bahnhof der Rudolfsbahn durchgebunden werden - der Beginn einer einmaligen Erfolgsgeschichte in Österreichs Eisenbahngeschichte!!! 


Ausstellung "110 Jahre Lokalbahn Gmunden - Vorchdorf" in den attraktiven Räumen des Kammerhof Museum


Ausstellungsplakat mit Ansicht eines "Rheinbahn" Triebwagens in Gmunden Traundorf

Die Ausstellung zeigt sehr lebendig das Werden und die Entwicklung von der ländlich geprägten Lokalbahn zur TraunseeTram anhand von Fotos, Dokumenten und Ausstellungsstücken. 
Dazu haben das Kammerhofmuseum Kammerhofgasse 8, 4810 Gmunden, die Lokalbahn Gmunden - Vorchdorf AG , Stern& Hafferl und engagierte Privatpersonen ihre Archive geöffnet.
Die Ausstellung läuft bis 2. November 2022 und kann von Mittwoch - Sonntag jeweils von 10.00 - 15.00 Uhr besichtigt werden.                                                                    (G.Mackinger 2022.04.09)

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SETG präsentiert 2 neue VECTRON - Themenloks; aktueller denn je !!!

Am 7.April 2022 präsentierte die Salzburger Eisenbahn Transport Logistik GmbH vor ihrer Firmenzentrale in Salzburg Maxglan ihre beiden neuen VEKTRON 193 691 und 692. In Firmentradition ist jede der beiden Lokomotiven einem Thema gewidmet welches in einprägsamen Bildern eine Botschaft vermittelt und das quer durch Europa.


193 691 und 692 erwarten ihre Präsentation auf der Salzburger Stieglbahn (auch im Betrieb der SETG) vor der SETG Firmenzentrale nahe dem Salzburg Airport

Die 193 691 ist der österreichischen Pazifistin und Friedensnobelpreis Trägerin Berta von Suttner gewidmet - aktueller könnte der Aufruf "Die Waffen nieder" gar nicht sein.


Details der "Friedenslok" 193 691


Details der 193 692

Die 193 692 verkündet die Botschaft vom menschenverträglichen Werkstoff Holz in vielen Varianten. Sicherlich wird sich auch die Modellbahnindustrie bald dieser attraktiven Vorbilder annehmen - gerade die 193 691 mit ihrer wohl immer aktuellen Friedensbotschaft - sollte im Sortiment nicht fehlen.                                                                                                        (G.Mackinger 2022.04.07)

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Die unvergessliche Wienerwald-Bahn!

1. April 2022 - Neuheit Halling:  Wien schien gegen Ende des 19. Jahrhunderts aus allen Nähten zu platzen, und Ausflugsziele in der Umgebung der Stadt wurden immer beliebter. Der Krieg Frankreich gegen Deutschland war gerade zu Ende und die Weltausstellung im Prater öffnete ihre Pforten. Es war die Zeit der Dampftramways und der Kleinbahnen! Die Zahnradbahn auf den Kahlenberg, die Drahtseilbahn auf den Leopoldsberg und die sogenannte „Knöpferlbahn" von der Rieglerhütte auf die Sophienalpe wurden gebaut, als auch die unvergessliche Wienerwald-Bahn ihren Betrieb aufnahm.

Die Modelle der Wienerwald-Bahn basieren auf dem beliebten Modell der 2093 von Halling und einer Adaption der Stängl-Waggons als Reisezugwagen mit Dachstegen und –lüftern und einer eigens entworfenen Abteil-Inneneinrichtung. Wenn auch an so mancher Stelle nicht völlig vorbildgerecht, setzen die gelungenen Modelle der einst so beliebten Bahn dennoch ein würdiges Denkmal.


H93-02W BBÖ 2070.02/s Diesellok der Wienerwaldbahn, blau/beige NEU!


725-203-WW, Abteilwagen BBÖ 703
725-212-WW
, Abteilwagen BBÖ 712
725-214-WW, Abteilwagen BBÖ 714
blau/beige der Wienerwald-Bahn, 2./3.-Klasse NEU!

Siehe Halling Modelle Webshop.               Projekt - Denk*Mal                (NL 04 Halling 2022.04.01)

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Gedenktafel für die LOFAG in der City Nord (SCN).

Die Lokomotivfabrik Floridsdorf, kurz LOFAG, wurde im Jahr 1869 gegründet und war nicht nur 100 Jahre lang ein wichtiger Wirtschaftsfaktor und Arbeitgeber in Floridsdorf, sondern hatte auch einen Spitzenplatz unter den europäischen Lokomotivfabriken.
„Produziert wurden im Laufe der Jahre Dampfloks, Zahnradbahnlokomotiven, E- Loks, Diesellokomotiven sowie sämtliche mit dem Fahrzeugbau in Verbindung stehende Teile wie z.B. Heizkessel“, berichtet Ing. Ferdinand Lesmeister, Leiter des Floridsdorfer Bezirksmuseums.
Der wohl berühmteste Beschäftigte der LOFAG war der spätere Wiener Bürgermeister und Bundespräsident Österreichs Franz Jonas.

Bild: BV 21
1958 wurde die Verschmelzung der Floridsdorfer Lokomotivfabrik mit der Simmerings-Graz-Pauker AG beschlossen und im Jahr 1969 wurde die letzte Floridsdorfer E-Lok an die ÖBB übergeben.
Das seinerzeitige Betriebsareal umfasste nicht nur die Produktionsstätten und Verwaltungsgebäude, sondern auch Arbeiterwohnhäuser. Doch in den 1980er- Jahren wurden nach einiger Diskussion über eine mögliche Nachnutzung alle Anlagen abgerissen. An deren Stelle steht heute unter anderem die Shopping City Nord (SCN).

Gedenktafel beim Eingang neben dem Merkur
Nun wurde mit freundlicher Unterstützung der Geschäftsführung der SCN im Einkaufszentrum eine vom Bezirksmuseum Floridsdorf gestaltete Gedenktafel für die LOFAG angebracht. Das Unterfangen wurde von der Bezirks-Kulturkommission einstimmig unterstützt.

„Diese Gedenktafel ist ein sichtbares Zeichen, dass die Lokomotivfabrik Floridsdorf immer ein wichtiges Kapitel in der Geschichte unseres Bezirks bleiben wird“, sagte BV Georg Papai anlässlich eines Fototermins zur Vorstellung der Tafel mit VertreterInnen der Fraktionen im Bezirksparlament.

(Presse BV 21)

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ÖBB bestätigt: "Vindobona" fährt wieder, jetzt Berlin - Dresden - Wien - Graz 

mit "klick" zum Bericht

MDR September 2019 : Die Tschechische Staatsbahn, die Österreichischen Bundesbahnen und die Deutsche Bahn AG legen ab Mai kommenden Jahres die traditionelle Eisenbahnverbindung Berlin - Wien über Dresden und Prag wieder auf. Die Deutsche Bahn AG bestätigte am Mittwoch, dass ab 5. Mai 2020 erstmals ein sogenannter Railjet von Berlin über Dresden, Prag und Wien nach Graz fahre. Die Verbindung in Gegenrichtung soll einen Tag früher starten. Die Reisezeit zwischen Dresden und Wien beträgt voraussichtlich sechs Stunden. Bereits Anfang September hatte ein Sprecher der Österreichischen Bundesbahnen auf Anfrage von MDR SACHSEN entsprechende Pläne angekündigt. Die Deutsche Bahn wollte seinerzeit dazu keine Fragen beantworten.
Quelle: MDR/lam
Legendärer Vindobona: Vindobona ist der lateinische Name für die Stadt Wien. 
Zwischen 1957 und 2014 verkehrte unter diesem Namen ein internationaler Fernzug auf der Strecke Berlin - Wien und zeitweise über den Semmeringpass weiter bis Graz. Legendär war der Zug insbesondere durch den Einsatz komfortabler Triebwagen bis Ende der 1970er Jahre, die wechselweise von der Deutschen Reichsbahn der DDR, der Tschechoslowakischen Staatsbahn ČSD und der Österreichischen Bundesbahnen gestellt wurden. Für die DDR war der Zug auch Devisenbringer, weil er von West-Berlinern für die Reise nach Wien genutzt wurde.
ÖBB: 16.06.2020 - Start der neuen Direktverbindung Graz - Berlin
Die ÖBB starten heute, 16.06.2020 mit dem Railjet 256/257 eine neue Direktverbindung zwischen Graz und Berlin. 
Mit dieser Verbindung können Fahrgäste jetzt täglich ohne Umstieg von Graz über Prag und Dresden direkt nach Berlin fahren. 
Der Vindobona, der bis Ende 2014 auf ähnlicher Strecke unterwegs war, erlebt hiermit sein Revival.

Der Railjet 256/257 verkehrt täglich unter dem Namen Vindobona zwischen Graz Hbf und Berlin Hbf und wird in Kooperation mit der Deutschen Bahn und České dráhy geführt.

Foto: ÖBB / Zenz
Feierlich verabschiedet wurde der erste Zug heute am Grazer Hauptbahnhof von ÖBB Personenverkehr AG Vorständin Michaela Huber, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Landeshauptmann-Stv. und Verkehrsreferent Anton Lang sowie Finanz- und Kulturstadtrat Günter Riegler.
>> ganzen Bericht lesen <<                                                                ÖBB Presse 16.06.2020

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Gleisgeschichten der ÖBB

Pünktlich zum Jahresende zeigen die ÖBB in diesem Best-of noch einmal die Highlights ihrer Gleisgeschichten. 

ÖBB 2018: In sechs Episoden durften wir heuer sehr unterschiedliche Menschen kennen lernen, die aber alle etwas vereinte: ihre Liebe zur Bahn. Aber seht selbst...

Sehen kann man dieses Best-of bei Youtube

ÖBB 2019: 
Alfred Nusser - Der Jäger der echten Klänge
Um die Klänge einer seltenen Lokomotive einzufangen ist ihm kein Weg zu weit. Für eine rare Diesellok, ist er schon mal an die polnische Grenze gefahren. Seine Kunden wissen die Mühe zu schätzen, seine Sounds begeistern internationale Fans. Alfred Nusser ist der Jäger der echten Klänge.

Sehen kann man dieses Video bei Youtube


Der, bei den Filmaufnahmen erstellte Sound ist ab sofort auf ZIMO Decoder bei AMW-Hübsch erhältlich.
Siehe Soundliste


Information bei 
http://amw.huebsch.at/ 
Tel.: +43 1 7983281-40
                                                                                                                            (BA 2019.04.10)

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120 Jahre Eisenbahn Ödenburg - Pressburg
Mit zwei Bildtafeln wird im Warteraum des Bahnhofs Eisenstadt an den 120 Jährigen Bestand dieser Strecke gedacht. 
Die Gedenktafeln entstanden durch eine Initiative zweier Bundesbahn Mitarbeiter.

Die königliche Freistadt Ödenburg war bereits seit 1847 mit Wr. Neustadt schienemäßig verbunden. Aber erst Jahre später dachten die Ödenburger auch an eine Bahnverbindung mit der alten Haupt- und Krönungstadt des Königreichs Ungarns, Pressburg.
Die ersten Pläne sahen eine Verbindung zwischen Ödenburg und Pressburg über Rust vor.

19.März 1892 wurde auf eine Initiative des Grafen Batthyany beschlossen nunmehr mit allem Ernst an die Ausführung des Projekts zu schreiten.
5.Mai 1896 fand die Konzessionsverhandlung der Ödenburger-Eisenstadt- Pressburger Bahn nunmehr nach Plänen der Konzessionäre Haller und Laschober einer Bahn Ödenburg-Eisenstadt-Schützen- Neusiedl-Pressburg statt.
20.März 1897 wurde nach der vorangegangen Planungsphase der Spatenstich um 1 Uhr Nachmittag auf einem Acker in Kittsee vorgenommen.

Große Schwierigkeiten gab es beim Bau im Allgemeinen nicht, einzig das Terrain um und in Neusiedl verursachten einige Schwierigkeiten.
Die Bauarbeiten schritten zügig voran, schon im Oktober 1897 waren die beiden Städte Ödenburg und Pressburg mit einem Schienenstrang verbunden.
Am 13.Dezember 1897 erfolgte mit dem um 11 Uhr eintreffenden Sonderzuges aus Ödenburg die feierliche Eröffnung der Strecke.

Am 18.Dezember 1897 wurde die 92 km lange Strecke dem öffentlichen Verkehr übergeben.

1.Jänner 1922 Übernahme der Strecke durch die Österreichische Bahn
8.Dezember 1975 Ende des planmäßigen Dampfbetriebs
Dezember 2009 Elektrifizierung der Strecke Neusiedl am See bis Wulkaprodersdorf  (G.Wolf 2017.12.06)

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SWR - Pässe Puffer Palatschinken

Die Eisenbahn in Österreich feiert ihren 175. Geburtstag und Eisenbahn-Romantik feiert in Form einer spektakulären Sonderfahrt mit. 
Mit zwanzig verschiedenen Dampflokomotiven und einigen E-Lok Oldtimern geht es einmal quer durch die Alpenrepublik.
Mehr als 2.500 Kilometer werden in acht Tagen zurückgelegt. Glanzlichter sind die Fahrt über den Arlberg, vorbei an Kitzbühel, über die Tauern und die Murtalbahn, auf der man reisen kann, wie vor hundert Jahren.

Samstag, 29. Dezember 2012 – 20:15 Uhr SWR (90 Minuten)
Zur SWR-Seite und Video >>HIER<<                                    (Bahn-Austria - SWR Web.2012.12.23)

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Verantwortlich für Text und Bilder sind die bei den Berichten angegebenen Berichterstatter / Autoren.

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