BAHN-AUSTRIA.at  Online Magazin
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Wird die Taurachbahn ein Zentrum für HF Lokomotiven ?
Mit Übernahme der ehemaligen VL 7 (ex StLB VL 7, ex NKB V 18) als Leihgabe eines engagierten Schmalspur-Spezialisten bekam die Taurachbahn des Club 760 (Mauterndorf – Tamsweg) eine leistungsfähige und robuste Diesellokomotive welche übrigens seit Kurzem auch mit einer Vakuumbremse für den Wagenzug ausgerüstet ist.

 Typengeschichtlich finden somit in Mauterndorf  Vertreterinnen der beiden großen Serien von Heeeresfeldbahn – Diesellokomotiven für 750/760mm Spurweite -  HF 130C(VL 7) und HF 200D (D 40) zusammen – eine Konstellation welche in Europa wohl einmalig ist. Hinter dem Neuankömmling VL 7 verbirgt sich die unter der Fab. Nr. 3143 bei Gmeinder für die Deutsche Wehrmacht gebaute Lokomotive welche bis 1978 bei der Nassauischen Kleinbahn treue Dienste leistete, ehe sie in die Steíermark übersiedelte. Die D 40 wurde von Deutz unter der Fab. Nr. 36643 im Jahr 1942 gebaut und gelangte über die Heeresversuchstelle Mittersill zur Salzkammergut Lokalbahn(SKGLB) und nach deren Einstellung ebenfalls zur StLB (als VL 01).

Für Freunde der Heeresfeldbahnen gibt es aber auch die KDL 11 (699.01) betriebsfähig zu bewundern und schon bald könnte ein weiteres Schmuckstück  mit seinerzeit kriegerischer Bestimmung aber dann überwiegender friedlicher Vergangenheit im Salzburger Lungau bewundert werden. Fehlt zur typengeschichtlichen Komplettierung allenfalls noch eine HF 110C – auch diese Baureihe war in Österreich bei ÖBB, StLB und SKGLB durchaus verbreitet. Aber Rom wurde auch nicht an einem Tag erbaut und der Club 760 – Freunde der Murtalbahn – war schon oft für Überraschungen in der Schmalspur Szene gut !                                                                                   (Gunter Mackinger 2017.05.23)

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PAAN Bahn ist schneller als die ÖBB: Vectron schon auf Schiene!

Kürzlich haben die ÖBB einen Vertrag über die Lieferung von bis zu 200 Stück neuer E-Loks vom Typ Vectron abgeschlossen. Die ersten Maschinen sollen demnach im Sommer 2018 ausgeliefert werden. 
Andreas Pascher hat das aufgegriffen und liefert diese Loks ab sofort im Maßstab 1:87 im ÖBB-Kleid. 
Das auf Piko-Basis umgesetzte Modell trägt in Fortführung der Konventionen beim Taurus die – derzeit noch fiktiven – Baureihenbezeichnungen 1017 für die 15 kV / 16,7 Hz Version mit 2 Pantografen und 1217 für die Multi-System-Variante mit 4 Pantografen. 
Das Design und die Baureihe sind zwar derzeit noch sehr spekulativ, aber immerhin: so könnte die neue Lok heißen und so könnte sie aussehen. Vielleicht folgen die ÖBB ja unserem Vorschlag. 
Die Loks werden mangels passender Gehäuse nur in Kleinstserie mit sehr geringer Stückzahl aufgelegt. Dabei trägt jede Lok Ihre individuelle Nummer, die nur einmal vergeben wird. Auf Wunsch werden die Loks mit Decoder oder Sounddecoder ausgeliefert. Wer schon jetzt diese formschöne Lok auf seiner Anlage fahren lassen möchte, kann ausschließlich direkt bei PAAN Bahn, DIE Modellbahnwerkstätte, Andreas Pascher bestellen! www.paan-bahn.at                                                    (A. Pascher 2017.04.11)

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ENDSTATION - Theater an Bahnhöfen

Die Theaterproduktion Endstation, die an verschiedenen Orten an und in der Nähe von Bahnhöfen im gesamten Waldviertel aufgeführt wird, widmet sich diesen für das Waldviertel so zentralen Lebensadern.

Alter: 14-99 Jahre
Dauer: 60 Min.

Do. 11. Mai 18:00 SIGMUNDSHERBERG (UA)

Fr. 19. Mai 19:00 HORN
Sa. 20. Mai 19:00 HORN
Sa. 27. Mai 19:00 DROSENDORF
Fr. 02. Juni 19:00 RAABS
Fr. 09. Juni vorm. HÖTZELSDORF
Fr. 09. Juni 19:00 HÖTZELSDORF

Für die meisten sind Bahnhöfe Orte des Durchgangs. Doch nicht für jeden. 
Thema: Franz Josef ist Bahnhofsvorsteher aus Leidenschaft und sein Herz schlug schon seit jeher für die Eisenbahn. Heute wird Franz Josef nicht mehr gebraucht, weil ein Automat die meisten seiner Pflichten übernommen hat. Franz Josef weigert sich aber, das zu akzeptieren. Jeden Tag zieht er sich seine selbstgenähte K.u.K.-Uniform an und nimmt die Arbeit auf „seinem" Bahnhof wieder auf. Seine Familie weiß nichts davon, dass er seinen Job verloren hat und so geht er stur jeden Tag zur Arbeit und wartet jeden Tag auf den einen, wichtigen Zug, der ihn braucht. 
Eine Geschichte über Mut, Hoffnung und über die Kraft weiter zu machen. 

Mit Schauspieler, Musiker, Komponist und Rapper Cimon Finix. In der Inszenierung von Fernsehliebling Holger Schober.
Mit den Mitteln des Theaters werden ist das Publikum eingeladen, am Bahnhof stehen zu bleiben, sich dem Bahnhof als Ort zu widmen und sich mit ihm und den dort arbeitenden Menschen zu beschäftigen.

SZENE BUNTE WÄHNE (Horn) & Wiaz´HausTheater (Wien)
Inszenierung: Holger Schober | Darsteller: Cimon Finix | Spielort: An und bei Bahnhöfen
Mehr erfahren Sie bei http://www.sbw.at/szene-bunte-waehne-2017/              (Agnes Zenker 2017.04.01)

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Steht das SKGLB - Museum vor dem Aus?

Nachdem wie bekannt wurde, will die Marktgemeinde Mondsee in der zum Eingang des Museums liegenden Grünfläche ein Gebäude errichten zum Zwecke (Titel „Modellbahn-Ausstellung“). Das denkmalgeschützte SKGLB-Gebäude wird dadurch, der Blick für immer zerstört. Obwohl die Marktgemeinde Mondsee an der Nordseite/Abgrenzung zur Bundesstraße auch Platz und Grund dafür hätte, will man wegen dem angrenzenden nun errichteten Scatterparkanlage , dieses Gebäude dort verhindern. Der Hauptanziehungspunkt ist seit nun 20 Jahren das SKGLB-Museum. Mit der Errichtung des neuen Gebäudes verliert dies seine Wirkung, wenn der Anblick zerstört ist.
Dazu kommt noch, dass bei einen Besuch das Interesse an dem Museum liegt und deren Geschichte. Die Modellbahn würde nur eine Untergeordnete Rolle spielen. Wie man erfahren hat in Bad Ischl durch Personen, gibt es leider kein Einlenken der Politik in Mondsee. Die Politik in Mondsee sollte dieses Vorhaben noch einmal überdenken, da wenn man das trotz alledem machen wolle, die Ausstellungsstücke im SKGLB Museum entfernt werden (Privateigentum). Ist dies Tourismusfördernd? (FST)                                                                                                       (F.Straka 2017.04.01)

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7. Eisenbahn,- Strassenbahn und Digitalmesse 2017
Ein kleiner, unvollständiger Rückblick auf diese durchaus gelungene Ausstellung.
Der Club Blaue Blitz war vertreten, hier konnte man sich über die zukünftigen Aktivitäten und den Fortschritt bei den Arbeiten am Blauen Blitz erkundigen. Bei Bahnmedien konnte man sich deren Bücher ansehen und erwerben. 
Herr Eszterwitsch präsentierte die verputzte Version der Bahnwärterhäuser vom Semmering, auch das Ghega-Buseum war zu sehen. Bei der Firma Pscherer wurde die 1045.03 gezeigt.
Neues vom KkmB-Magazin und von der Firma JFK - Fischer aus Deutschland konnte man bewundern.
Aus Kärnten kamen heuer Aussteller von NBiK die ihre neuen 3 D Drucke vorstellten. Für den  4042.01 gab es großes Interesse. Bei Nusser Modell war die Sonderserie des 
5046 111, der Heizwagen und das Gehäuse  für den 7645 / Halbfenster präsentiert.
Fa. Sedlacek: Es müssen für die Produktion des "Z" noch kleine Konstruktionsanpassungen gemacht werden bevor die Produktion beginnen kann, man rechnet mit etwa sechs Monaten bis zur Auslieferung. Auch der Fahrschalter für den "Z" wurde gezeigt.                                             (BA 2017.03.12)

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Sonderausstellung 2017, Zwischen Salzburg  und Bad Ischl

60 Jahre Ende der Salzkammergut-Lokalbahn - Erinnerungen vom 19. Mai bis 30. Oktober im Museum der Stadt Bad Ischl

Am 30. September 1957 passierte die Salzkammergut-Lokalbahn zum letzten Mal die Strecke zwischen Salzburg und Bad Ischl. Eine bewegte Geschichte von der Gründung bis zur Einstellung fand damit ihr Ende. Auch wenn 7o.ooo Unterschriften für den Verbleib der Bahn gesammelt wurden, konnte das Aus der kleinen Bahn nicht verhindert werden.

Viele Salzkammergütler und Touristen sind noch mit der dampfenden und rußenden Bahn gefahren und erinnern sich an viele Geschichten, Zwischenfälle, Unfälle, aber vor allem auch an schöne beschauliche Stunden.
Das Museum der Stadt Bad Ischl erinnert in dieser Sonderausstellung an die Zeit der Bahn, deren erste Teilstrecke bereits 1890 eröffnet wurde, mit der auch Kaiser Franz Joseph gefahren ist, und die ein so jähes Ende genommen hat. Mit einer Länge von 66,9 Kilometer, entlang einer romantischen Trasse, war sie nicht nur Verkehrsverbindung sondern auch eine Bereicherung für den Fremdenverkehr. 
Sechs Tunnels, 24 kühne Brücken unterstrichen auch den gebirgigen Charakter der Bahn.

Wie verankert die Bahn in der Bevölkerung ist, beweist auch die Tatsache, dass es seit 2005 
Bestrebungen zu einer Revitalisierung gibt.

Die Bahn fand darüber hinaus Eingang in den Film, mit dem Lied „Zwischen Salzburg und Bad Ischl“. Unvergessen ist aber die Operette „Der feurige Elias“ von Rudi Gfaller, die an die Bahn erinnert und deren Uraufführung am 27. Juli 1963 bei den Operettenfestspielen in Bad Ischl stattgefunden hat.

Öffnungszeiten: Mittwoch 14 – 19 Uhr, Donnerstag bis Sonntag 10 – 17 Uhr, Feiertage 10 – 17Uhr
Museum der Stadt Bad Ischl, Esplanade 10, 4820 Bad IschlÖsterreich - Austria Tel.: +43 (0)6132 25476
                                                                                                (Museum Bad Ischl 2017.02.23)

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ÖBB schaffen neue Lokomotiven für den Güterverkehr an

Wien (OTS) - Die ÖBB investieren in die Zukunft des Güterverkehrs. Dies erfordert eine regelmäßige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Fahrzeugbeschaffungen. Derzeit läuft ein Vergabeverfahren für eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung von modernen Lokomotiven. Der Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Lieferung von bis zu 200 Elektrolokomotiven.
Die Bestbieterermittlung erfolgte am Mittwoch, dem 11. Januar 2017, am 16. Januar 2017 wurde von den ÖBB die Entscheidung über den zukünftigen Partner der Rahmenvereinbarung den Bietern bekannt gegeben: Der in Aussicht genommene Bestbieter ist die Siemens AG Österreich. 
Alle Bieter wurden bereits informiert. Mit der Zustellung über die Mitteilung des Vergabeergebnisses hat gleichzeitig eine 10-tägige Stillhaltefrist begonnen. Danach erfolgt die endgültige Vergabe.
Rückfragehinweis: Mag. Bernhard Rieder ÖBB-Holding AG, Konzernkommunikation Pressesprecher Telefon: +43 1 93000 44277 bernhard.rieder@oebb.at  www.oebb.at 

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Winterdampf am Semmering

Jedes Jahr am 06. Januar wird ein Nostalgiezug über den Semmering geführt. 
Wir haben vor 4 Jahren begonnen, die Freunde der (schönen) Eisenbahn einzuladen, dies mit uns zu feiern. Jedes Jahr wurden es mehr, die dieses Erlebnis von der Terrasse des GHEGA Museum`s fotografieren, erleben möchten. 
Heuer meinte es "General Winter" besonders gut, denn 13 Grad Minus, immer wieder kräftige Windböen, verlangten viel Kraft von den geduldig Wartenden ab.

Mit heißem Kesselgulasch, Puntsch,...Aufwärmrunden im Museum halfen sich die Besucher gegen die ungewohnte Kälte.
Endlich sah man den heiß ersehnten Zug Breitenstein verlassend, über das schöne KRAUSELKLAUSE Viadukt in den Tunnel der Polleroswand einfahren, um über die KALTE RINNE zu rollen. 
Leider hielt sich die Lok Mannschaft sehr genau an die EU Vorschrift, nur mit Schmierdampf, kein Pfiff, kein Dampf.
Da am Zugende eine sehr schöne, grüne 1020ziger nachschob, war die Stimmung nicht ganz im Keller.
Langsam löste sich die Gruppe auf, die winterliche Ruhe ist wieder zurück. Jetzt wird am Programm weitergearbeitet, denn das GHEGA Museum wird heuer fünf Jahre alt.         (G.Zwickl 2017.01.09)

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ÖGEG Weihnachtszug 2016 mit E-Lok Oldtimer
Es ist schon fast als "Brauchtum" einzustufen, dass die Österreichische Gesellschaft für Eisenbahngeschichte in Salzburg am Heiligen Abend mit einem Weihnachtszug das Warten aufs Christkind verkürzt. 

Wurde früher auf der SLB Strecke nach Lamprechtshausen mit Dampftraktion gefahren so ist es in den letzten Jahren Hallein welches von Salzburg Hbf. aus erreicht wird.
Dazu eingesetzt wird der - von engagierten Salzburger Eisenbahnern betreute - Oldtimer, die 1161.19 (Bj. 1940/WLF) mit einer Garnitur von N 28 bzw. Spantenwagen. 

Dass sich der Weihnachtszug - mit der Schwesterlok 1161.17 - auch auf der heimischen Modellbahnanlage schön nachstellen lässt , ist ein erfreulicher Nebeneffekt und verkürzte das Warten aufs Christkind beträchtlich.
                         ( Gunter Mackinger 2016.12.25 )

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Deutsche Postbusse in Salzburg - wie lange noch ?

Aufgrund der Grenzlage zu Bayern gehörten Deutsche Postbusse (oder besser die Deutsche Kraftpost – wie man damals sagte) bis 1976 zum Straßenbild in der Stadt Salzburg. Während der Bahnbus der DB via Marktschellenberg von Berchtesgaden Salzburg erreichte, führten die Linien der Kraftpost via Walserberg aus Bad Reichenhall nach Österreich. Mit dem Zusammenschluss von Bahn-und Postbus in regionalen Busgesellschaften unter dem Dach der DB waren die gelben Busse bald Geschichte.

Bemerkenswert war 2013 der Wiedereinstieg der Deutschen Post in den hart umkämpften Fernbusmarkt – damals gemeinsam mit dem ADAC. Der wohl etwas ungewöhnliche Partner entfernte sich bereits nach ca. einem Jahr aus dem gemeinsamen Geschäft und der Postbus war wieder ein 100% Unternehmen der Deutschen Post. Das Liniennetz erreichte auch wieder Salzburg in Form eines Flughafenzubringers für München mit Abfahrtsstellen in Salzburg in Alpensiedlung Süd und am Airport.
Die Deutsche Post hat ihre ÖV Aktivitäten nach nur drei Jahren an die FlixBus Gruppe abgetreten, welche die Linien schrittweise übernimmt. Dann werden die knallgelben Busse mit dem Posthorn wohl in Salzburg neuerlich der Geschichte angehören und eine kurze Episode in der Salzburger ÖV Geschichte bleiben.
                        ( Gunter Mackinger 2016.12.25 )

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Modelleisenbahn Knittelfeld seit 1969

Die seit 1969 bestehende Modellbahnanlage präsentiert sich auf einer Fläche von 160m². Auf einer Gleislänge von ca. 700 m stehen für die Betriebsabwicklung 5 Bahnhöfe zur Verfügung. Das Spektrum

dieser Bahnhöfe reicht vom Durchgangsbahnhof, Verschiebebahnhof mit funktionsfähigem Ablaufberg bis hin zum Hauptbahnhof mit Wagenwaschanlage, großem Traktionsstandort etc. Damit kann ein umfangreicher wie auch originalgetreuer Eisenbahnbetrieb dargestellt werden. Zusätzlich ist eine Schmalspurstrecke in die Anlage integriert.
Gesteuert wird die gesamte H0-Anlage mittels modernster Computertechnik. Dabei werden 220 Weichen, 280 Signale und 500 Gleisfrei- Meldeabschnitte gesteuert und überwacht. 

Für die Bedienung der Anlage stehen 3 vollwertige Arbeitsplätze zur Verfügung, welche mit einer elektronischen Bedieneroberfläche ausgestattet sind.
Aber nicht nur Züge fahren, die gesamte Modellandschaft verfügt über ein durchgängig befahrbares Straßennetz, wo Autos ihre Runden drehen.
Durch die Kombination von Schienen- und Straßenverkehr, sowie durch eine sehenswerte Detailausstattung entsteht eine faszinierende Welt im Kleinen, die immer wieder aufs Neue begeistert

und bei Jung und Alt leuchtende Augen bewirkt.

In der Zwischenzeit waren wir wieder nicht untätig und haben einiges umgebaut und erneuert.

Die Modelleisenbahn Knittelfeld öffnet für die Besucher am:
03. und 04. Dezember
10. und 11. Dezember
17. und 18. Dezember
24. und 26. Dezember
jeweils von 10 bis 17 Uhr
8720 Knittelfeld, Bahnhofplatz 8
Telefon Nr.: 03512/75168
e-Mail: esv@modelleisenbahn-knittelfeld.at

http://www.modelleisenbahn-knittelfeld.at                                           (Gerhard Steinlechner 2016.11.17)

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FLEXITY: So sieht die neue Straßenbahn für Wien aus
12.10.2016 Das neue Design der zukünftigen Wiener Straßenbahnen stellte heute Öffi-Stadträtin Ulli Sima gemeinsam mit den Wiener Linien im Bombardier-Werk in Wien-Donaustadt vor. Damit erfolgte zugleich der Produktionsstart der neuen Wiener Straßenbahnen.
„Die modernen Bims des Modells FLEXITY Wien werden ab Ende 2018 in unserer Stadt unterwegs sein und ersetzen sukzessive die letzten Hochflurmodelle.

Foto: Bahn-Austria

Foto: Bahn-Austria / Modell
Die Wiener Linien investieren damit in die weitere Modernisierung ihrer leistungsfähigen und umweltfreundlichen Straßenbahnflotte und setzen den nächsten großen Schritt in Richtung Barrierefreiheit", erläuterte Öffi-Stadträtin Ulli Sima im Rahmen eines Medientermins gemeinsam mit Wiener-Linien-Geschäftsführer Günter Steinbauer und Bombardier Austria-Geschäftsführer Christian Diewald.

Bombardier Visualisierung außen 

Bombardier Visualisierung / Flexity innen Durchsicht
Ab 2018 erster FLEXITY im Einsatz
Bevor Fahrgäste die erste Straßenbahn nutzen können, werden ab Anfang 2018 umfangreiche Tests durchgeführt. Nach der Abnahme durch die Wiener Linien und der Betriebsbewilligung rollt der FLEXITY dann voraussichtlich ab Ende 2018 mit Fahrgästen durch Wien. Insgesamt umfasst der Auftrag bis zu 156 neue Straßenbahnen, jedenfalls aber 119 Züge. Der Auftrag beinhaltet auch einen Wartungsvertrag, in dem die Risiken der laufenden Instandhaltung beim Hersteller liegen und die Arbeiten von Beschäftigten der Wiener Linien durchgeführt werden.
„Der Innenraum der neuen Straßenbahn ist flexibel gestaltet. Damit kommen wir den Bedürfnissen unserer Fahrgäste nach. Neu sind breitere Mutter-Kind-Sitze, ein zusätzlicher Rollstuhlplatz und offen gestaltete Mehrzweckbereiche", sagte Günter Steinbauer, Geschäftsführer der Wiener Linien.
„Der FLEXITY ist ein weltweit erprobtes Fahrzeugkonzept. Das aktuelle Modell wurde aber für die Wiener Infrastruktur maßgeschneidert und wird auch hier gebaut", so Christian Diewald, Geschäftsführer von Bombardier Wien.

Bombardier Visualisierung / Flexity innen Durchsicht

Bombardier Visualisierung / Flexity innen Durchsicht
Neue Straßenbahn mit mehr Raum und Komfort
Die neue Straßenbahn bietet mit einer Länge von 34 Metern Platz für bis zu 211 Fahrgäste. Großzügige Mehrzweckbereiche, ausgestattet mit Klappsitzen, sorgen für mehr Raum für Kinderwägen und Rollstuhlfahrer. Diese offen gestalteten Bereiche ermöglichen ein rasches Ein- und Aussteigen. Damit verkürzt sich der Aufenthalt in den Haltestellen und das erhöht die Pünktlichkeit der Öffis.
Mit einer Einstiegshöhe von 215 Millimetern wird Wien auch in Zukunft die weltweit niedrigste Einstiegshöhe bei Straßenbahnen bieten. Die neuen Bims von Bombardier sind selbstverständlich barrierefrei. So wird es nicht wie bisher nur einen, sondern zwei Rollstuhlplätze mit Vis-à-vis-Sitzen für Begleitpersonen geben. Details zum Fahrzeuginneren wurden in enger Kooperation mit Behindertenverbänden erarbeitet.
Bis zu acht Kinderwägen finden in einer FLEXITY-Straßenbahn Platz. Eigene, breitere Mutter-Kind-Sitze bieten den jüngsten Öffi-Fahrgästen einen gemeinsamen Platz mit ihren Eltern. Selbstverständlich bieten diese verbreiterten Sitzplätze auch etwa mobilitätseingeschränkten Fahrgästen oder Personen mit Gepäck einen geeigneten Platz.
Moderner und heller Fahrgastraum für Fahrgäste
Der Innenraum des FLEXITY Wien wird offener und heller gestaltet und erhöht damit auch den Fahrgastkomfort bzw. die -zufriedenheit. Auch die Fahrgastinformation wird ausgebaut. So werden die Fahrgäste auf mehreren Bildschirmen im Fahrzeuginneren unter anderem über nächste Haltestellen, Umsteigemöglichkeiten sowie Abfahrtszeiten informiert. Die neue Bim überzeugt durch ihren niedrigen Energieverbrauch und durch die ausschließliche LED-Beleuchtung. Natürlich verfügen die neuen Straßenbahnen über Klimaanlage und Videoüberwachung.

Alles auf einen Blick:

Bestellte Fahrzeuge: Mind. 119 Stück (Option bis zu 156 Stück)
Beginn der Lieferung: 2018
Lieferung abgeschlossen: 2026
Länge: 34 Meter
Breite: 2,4 Meter
Kapazität: 211 Fahrgäste
Einstiegshöhe: 215 Millimeter
Rollstuhlplätze: 2
Kinderwagenplätze: 8

                                                                    (Wiener Linien / Bahn-Austria / Bombardier 2016.10.12)

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ÖBB schaffen neue Nahverkehrszüge an: Bestbieter ist Bombardier
(Wien/OTS) 22.09.2016 - Die ÖBB möchten ihren Fahrgästen moderne, sichere und komfortable Züge bieten. Das erfordert eine regelmäßige Erneuerung des Fuhrparks und entsprechende Investitionen. Derzeit läuft ein Vergabeverfahren für eine Rahmenvereinbarung zur Lieferung von modernen Elektrotriebwagen. Diese sollen im Nah- und Regionalverkehr eingesetzt werden. Der Gegenstand der Rahmenvereinbarung ist die Lieferung von Elektrotriebwagen für den Personennahverkehr von ca. 75 Metern (bis zu 150 Stück) und ca. 100 Metern Länge (bis zu 150 Stück).
- Die Angebotsfrist endete am Montag, dem 19. September 2016. Heute wurde von den ÖBB der Bestbieter ermittelt: Es handelt sich um Bombardier Transportation. Alle Bieter wurden bereits informiert. Mit der Zustellung der Mitteilung an den Ausschreibungsgewinner hat gleichzeitig eine 10-tägige Stillhaltefrist begonnen. Danach erfolgt die endgültige Vergabe.
- Nach dem Ende der Stillhaltefrist werden die ÖBB Näheres zum Verfahren bekanntgeben. Im Sinne einer größtmöglichen Transparenz können zum jetzigen Zeitpunkt aber bereits folgende Informationen zur Verfügung gestellt werden:
- Warum wurde die Ausschreibung notwendig? Die Ausschreibung war aus mehreren Gründen notwendig: Die Anzahl der Fahrgäste steigt, während Teile der Bestandsflotte das Ende ihrer Lebensdauer erreichen. Gleichzeitig möchten die ÖBB barrierefreie Züge gewährleisten. Daher werden zur Fuhrparkerneuerung im Nah- und Regionalverkehr in den nächsten 10 bis 15 Jahren bis zu 300 neue Fahrzeuge benötigt. Zudem sichern sich die ÖBB mit der Neuausschreibung das derzeit beste wirtschaftliche Angebot am aktuellen Herstellermarkt.
- Wie viele Züge sollen insgesamt beschafft werden? Zur Fuhrparkerneuerung im Nah- und Regionalverkehr werden in den nächsten 10 bis 15 Jahren bis zu 300 neue Fahrzeuge benötigt.
- Wie hoch ist das Gesamtinvestitionsvolumen? Das Gesamtvolumen der Rahmenvereinbarung beträgt maximal rund 2 Mrd. €. Es besteht jedoch keine Abnahmeverpflichtung.
- Welche Kriterien waren für die Entscheidung ausschlaggebend? Die hohen technischen und Fahrgast-relevanten Qualitätsstandards sind über umfangreiche Spezifikationen sichergestellt, die eigentliche Entscheidung erfolgt nach dem Bestbieterprinzip.
- Warum haben sich die ÖBB für diese Art des Verfahrens entschieden? Die ÖBB haben nach europäischem Vergaberecht die Ausschreibung europaweit bekannt gemacht und in den letzten sechs Monaten ein faires und transparentes Verfahren nach internationalen Maßstäben durchgeführt. Die europäischen Schienenfahrzeughersteller haben sich engagiert an dem Verfahren beteiligt
- Gibt es eine Abnahmepflicht für eine bestimmte Anzahl an Zügen? Nein, eine Abnahmepflicht besteht nicht. Konkrete Abrufe aus der Rahmenvereinbarung können nach Bedarf während der gesamten Laufzeit von maximal 10 Jahren erfolgen.
- Wann und wo werden die ersten neuen Züge eingesetzt? Die ersten 21 neuen Züge mit einer Länge von ca. 100m werden voraussichtlich ab April 2019 in Vorarlberg zum Einsatz kommen. Das bringt eine hohe Steigerung der Sitzplatzkapazität: sie erhöht sich durch den Einsatz von 100m-Elektrotriebwagen um rund 40%.
Rückfragehinweis:
ÖBB Österreichische Bundesbahnen-Holding AG
Christine Stockhammer
Konzernpressesprecherin
019300044277
Christine.Stockhammer@oebb.at
www.oebb.at

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Neue Triebwagen bei der Raaberbahn
Die Raaberbahn AG bestellte bei Siemens fünf Regionaltriebzüge vom Typ Desiro ML.
Die Vertragsunterzeichnung fand am 31. Jänner 2014 in Wien statt. Die dreiteiligen elektrischen Regionaltriebwagen werden in Zweisystemausführung (AC 15kV / AC 25kV) gebaut.
Die neuen Züge werden in erster Linie auf Strecken zwischen Deutschkreutz und Wien sowie Pamhagen und Wien in Kooperation mit den ÖBB eingesetzt.

Die Raaberbahn feierte doppelte Premiere:
Mit dem Siemens Desiro ML (MainLine) beschafft der österreichische Betriebsteil der Raaberbahn AG erstmals elektrische Personenverkehrstriebwagen. Die fünf neuen Garnituren für die Raaberbahn sind die ersten RB (Regionalbahn) - Triebwagen des Typs Desiro ML überhaupt, die in Österreich zum Einsatz kommen.
Foto: G. Wolf

Der neue Desiro Triebwagen wurde im Bahnhof Wulkaprodersdorf (mit LH Hans Niessl) am 15. Juli 2016 ab 11:40 Uhr präsentiert. 
Es gab die Mitfahrmöglichkeit für die Bevölkerung. Die musikalische Umrahmung gab es durch MV Flugrad Wr. Neustadt. Getauft wurde der Triebwagen auf VENTUS.              (WS GySEV 2016.07.16)

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eine echte Salzburgerin ist heimgekehrt.....
Vor Jahren noch unvorstellbar ! Dem Salzburger Freilichtmuseum Großgmain - dieses hat sich ja bereits durch die Errichtung einer Schmalspurbahn im Museumsgelände einen Namen gemacht - ist es gelungen die letzte existierende Garnitur der Salzburger Gaisberg Zahnradbahn in die Heimat zurück zu holen !

der frisch vom Technischen Museum Wien restaurierte Vorstellwagen 6 - er trägt den Originallack zum Zeitpunkt der Ausmusterung 1930

Blick auf das Bremszahnrad des Vorstellwagens

der Fahrgastraum in Abteilform - typisch für die österreichischen Zahnradbahnen

das originale Fabrikschild des Waggon 6
Von 1887 bis 1928 erschloss die meterspurige Zahnradbahn den Salzburger Hausberg um dann dem Straßenbauwahn geopfert zu werden. Abgesehen von einigen Waggons die zur "Schwesterbahn" - der Achenseebahn verbracht wurden - wurde der Fahrzeugpark mit Ausnahme der Lokomotive 1 und des Waggons 6 verschrottet. Beide, 1886 bei der MF Esslingen erbauten, Fahrzeuge wurden 1930  dem Österreichischen Eisenbahnmuseum übergeben und für viele Jahrzehnte im Technischen Museum Wien gezeigt ehe die meisten Schienenfahrzeuge in Exposituren ausgelagert wurden. 

die Schmalspurbahn des Salzburger Freilichtmuseum`s passiert den neuen - alten Lokschuppen aus Mallnitz der jetzt auch die Garnitur der Gaisbergbahn beherbergt

die 1886 gebaute und 1892 umgebaute Lok 1 der Gaisbergbahn - gebaut unter der Fab. Nr. 2205 in Esslingen. Die nächsten Verwandten dieser Lokomotive verkehrten von 1893 bis 1939 auf Madeira.

das originale Fabrikschild der Lok 1


Blick in den Führerstand der Lok 1 welche 1929 letztmalig in Betrieb gestanden ist

Die Lokomotive der Gaisbergbahn war bis zum Mai 2016 im Südbahnmuseum Mürzzuschlag zu sehen - dort aber mit wenig Bezug zum Thema der dortigen Sammlung. Mit Unterstützung des Technischen Museum Wien und des Südbahnmuseum Mürzzuschlag gelang nun die Rückführung dieser eisenbahnhistorisch wertvollsten Exemplare in die alte Heimat. Voraussetzung dafür war natürlich die gesicherte Unterstellung unter Dach. Dafür wurde der Lokschuppen vom ÖBB Bahnhof Mallnitz abgetragen und denkmalgerecht im Salzburger Freilichtmuseum wieder aufgebaut. Der schöne Schuppen aus der Dampflokzeit passt perfekt zum Bahnhofgebäude "Flachgau" welches den typischen Stationsgebäuden der Gaisbergbahn nachgebaut ist. Erstmals am 21. August 2016 sollen die neuen Exponate dem Publikum präsentiert werden - ein neuer Anziehungspunkt im Salzburger Freilichtmuseum Großgmain.                                                                                    (Gunter Mackinger 2016.06.18)

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ÖBB: Nah- & Regionalverkehr bekommt "cityjet"
ÖBB-Flotte wird ab 2015 schrittweise mit 100 neuen Nah-und Regionalverkehrszügen
Desiro ML erweitert.
Verkehrsministerin Doris Bures und ÖBB-Vorstandsvorsitzender Christian Kern präsentierten heute das Außen- und Innendesign für die nächste Generation der ÖBB-Flotte im Nah- und Regionalverkehr. Im Jänner bestellten die ÖBB bei Siemens 100 Züge für S-Bahn und Regionalbahnen. Die neuen Desiro ML werden unter dem Namen "ÖBB cityjet" unterwegs sein, erreichen eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h und zeichnen sich durch einen besonders hohen Komfort aus. Ab Ende 2015 wird der cityjet schrittweise in den Bundesländern Wien, Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark eingesetzt. Die Endfertigung wird in den eigenen ÖBB-Werkstätten durchgeführt.
Bild ÖBB

Designkonzept schafft neue Standards im europäischen Nahverkehr
In den Rot-Weiß-Rot gehaltenen Garnituren werden durch Lichtgestaltung und Einrichtungsakzente verschiedene Nutzungsmöglichkeiten wie Kommunikation, Arbeit, Entspannung geschaffen. Eine Servicezone bietet Raum für Rollstuhlfahrer, Kinderwägen und Fahrräder. Damit gehen die ÖBB auf unterschiedliche Bedürfnisse der Fahrgäste ein.

Jeder Sitzplatz wird mit einer Leselampe, Steckdose und ausklappbarem Laptop-Tisch ausgestattet.

Bild ÖBB

Bild ÖBB

Mit den Komfortsitzen, die auf Basis der Ergebnisse des ÖBB-Sitztests gefertigt werden, wird genügend Beinfreiheit geschaffen. Die Sitze verfügen über eine verstellbare Sitzfläche, ergonomische Kopfstützen und Armlehnen. Darüber hinaus werden die Züge mit bis zu 26" großen Info-Screens ausgestattet sein, die den Fahrgästen wichtige Informationen zu ihrer Fahrt geben werden.
Bild ÖBB

Generell wurde bei der gesamten Gestaltung besonderes Augenmerk auf frische Farben, hochwertige Materialien und das Lichtdesign gelegt. Das Branding und Innendesign wurden vom Wiener Designunternehmen Spirit Design konzipiert.
ÖBB cityjet in zwei Versionen
Beim ÖBB cityjet handelt es sich um ein dreiteiliges Elektrotriebfahrzeug, das in der S-Bahn-Version über 244 Sitzplätze und in der Regionalbahnversion über 259 Sitzplätze verfügt. Von den 100 bestellten Zuggarnituren sind 30 für den S-Bahn-Verkehr in und um Wien und Niederösterreich und 70 für den Regionalverkehr in Niederösterreich, Oberösterreich und der Steiermark vorgesehen. 

Besonderer Wert wurde auf die Barrierefreiheit des Fahrzeugs gelegt - sei es durch breite Portale, offene und ruhige Übergänge oder stärkere Farbkontraste für Sehbehinderte. Bequeme Niederflureinstiege garantieren einen einfachen Zugang ohne Rampen auch für Rollstuhlfahrer und Familien mit Kinderwagen. Die S-Bahnen erhalten sechs, die Regionalzüge vier Türen pro Einstiegsseite. Durch seine Bauweise kann der Zug später im Bedarfsfall um einen zusätzlichen Wagen erweitert werden. Datenblatt
Video bei Youtube                                                                                            (OTS 2013.09.03)

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SWR - Pässe Puffer Palatschinken

Die Eisenbahn in Österreich feiert ihren 175. Geburtstag und Eisenbahn-Romantik feiert in Form einer spektakulären Sonderfahrt mit. 
Mit zwanzig verschiedenen Dampflokomotiven und einigen E-Lok Oldtimern geht es einmal quer durch die Alpenrepublik.
Mehr als 2.500 Kilometer werden in acht Tagen zurückgelegt. Glanzlichter sind die Fahrt über den Arlberg, vorbei an Kitzbühel, über die Tauern und die Murtalbahn, auf der man reisen kann, wie vor hundert Jahren.

Samstag, 29. Dezember 2012 – 20:15 Uhr SWR (90 Minuten)
Zur SWR-Seite und Video >>HIER<<                                    (Bahn-Austria - SWR Web.2012.12.23)

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