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SETG Weihnachtsüberraschung für Viele

Die Salzburger Eisenbahn & Transportlogistik GmbH (SETG)  – als aktiver Europäischer Eisenbahnlogistiker -  nutze ihre Firmenweihnachtsfeier, um vielen Menschen  eine schöne und angenehme  Weihnachtsüberraschung zu bereiten. Da ist zunächst die Tatsache, dass auf Weihnachtspost und Geschenke verzichtet wird und ein namhafter Betrag an die Kinderkrebshilfe gegeben wurde. Aber auch im eigentlichen Kerngeschäft – dem Eisenbahnverkehr -  geschah Weihnachtliches.

das vom SETG öBL und Kreativkopf Daniel Grabner gestaltete Motiv zum Jubiläum des Weihnachtsliedes

SETG 193.219 in Salzburg Maxglan
Aus Anlass des bevorstehenden Jubiläumsjahres „200 Jahre Stille Nacht – Heilige Nacht“ wurde die SETG Vectron 193.219  mit einem diesbezüglichen Motiv versehen und wird damit im Jahr 2018 für das Jubiläum des wohl bekanntesten Liedes der Menschheit in vielen Staaten Europas werben. Unmittelbar nach Fertigstellung der attraktiven Beklebung wurde die Lok vom ÖBB Standort Salzburg Gnigl mit der ER 20-01 (ex OHE) zur SLB Stieglbahn überstellt. Grund dafür ist die Tatsache, dass diese Bahnstrecke unmittelbar an der Firmenzentrale der SETG vorbeiführt.

SETG Gründer & Geschäftsführer Gunther Pitterka und SETG Designer Daniel Grabner freuen sich über das gelungene Werk

das Original trägt den Hinweis auf das zu erwartende Roco Modell in 1:87

Verhüllen der Lok für den Festakt

das Gespann ER 20 – 01 mit 193.219 im Betriebsbahnhof Salzburg Maxglan vor der Kulisse der Stieglbrauerei
Im Betriebsbahnhof Salzburg Maxglan wurde das Motiv an der Lok zunächst verhüllt um dann im Rahmen eines Festaktes vor der Firmenzentrale u.a. vom Bürgermeister der „Stille Nacht Stadt“ Oberndorf, medienwirksam enthüllt zu werde.

spektakulärer Auftritt des SETG Gespanns ER 20 – 01 + 193.219 unter den Klängen des Weihnachtsliedes vor der SETG Firmenzentrale

193.219 nach der feierlichen Enthüllung
Gleichzeitig präsentierte der Salzburger Modellbahnproduzent Roco das Modell der SETG 193.219 welche ab dem 2. Quartal 2018 viele Modellbahner erfreuen dürfte ! Einmal mehr, hat der Eisenbahnlogistiger SETG bewiesen, dass breites Engagement auch bei schwierigen Marktverhältnissen nicht nur zu Weihnachten Freude bereiten kann!                                (G. Mackinger 2017.12.20)

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Übersiedelung der Ischler Lokalbahn

FF Bad Ischl: 1890 wurde der erste Teil der Salzkammergut Lokalbahn eröffnet und in der Folge eine durchgehende Schmalspur-Bahnverbindung zwischen Bad Ischl und Salzburg eröffnet. Im Jahr 1957 wurde, unter großen Protesten, die Bahn eingestellt. 
Heuer jährt sich die Einstellung der Bahn zum 60. Mal. Dies war für die Stadtgemeinde Bad Ischl der Anlass, die existierende, im Bad Ischler Ortsteil Haiden (beim ehemaligen Gasthaus „Jupiter“) aufgestellte historische Garnitur, bestehend aus einer Industrielokomotive und einem originalen Pagoden-Personen-Waggon als Denkmal und Schauobjekt in das Stadtzentrum zu bringen.
Foto FF Bad Ischl
Um 14:00 Uhr wurde von der Einbauseilwinde der FF Pfandl, unter dem Kommando von Kommandant-Stellvertreter OBI Herbert Landl, die Lokalbahn aus ihrer Überdachung, auf vom städt. Wirtschaftshof provisorisch im Außenbereich aufgelegten Gleiskörpern gezogen. Foto: FF bad Ischl

Vom Kranfahrzeug KF50 der FF Vöcklabruck wurde zuerst die 16 Tonnen schwere Lokomotive auf einen Anhänger, welcher vom LKW des städt. Wirtschaftshofes der Stadtgemeine Bad Ischl gezogen wurde, gehoben.
Foto: FF bad Ischl
Wochenlang wurde fleißig von der Stadtgemeinde Bad Ischl in Zusammenarbeit mit der Hofmann GmbH & CO KG, der Schafbergbahn und der Kieninger GesmbH gearbeitet, um die Überdachung samt Gleiskörper für die Lokalbahn herzustellen. Außerdem wurden seitens des städt. Wirtschaftshofes der Stadtgemeinde Bad Ischl sämtliche Vorbereitungsarbeiten für die Übersiedelung durchgeführt. Finanziert wird der neue Aufstellungsort über eine LEADER-Projektförderung. Die Gleise wurden von der Schafbergbahn gratis zur Verfügung gestellt.

Foto: FF bad Ischl

Foto: FF bad Ischl

Foto: FF bad Ischl

Foto: FF bad Ischl
Nachdem die Lokalbahn auf den Gleiskörpern außerhalb der neuen Überdachung, auf die Gleiskörper gestellt wurde, zog man die Lokalbahn mit der Einbauseilwinde des schweren Rüstlöschfahrzeuges der HFW Bad Ischl unter die Überdachung. Der Bürgermeister der Stadt Bad Ischl, Hannes Heide überzeugte sich dabei selbst von der Fahrtauglichkeit der Lokalbahn.
Um 18:15 Uhr konnte Einsatzleiter HBM Alexander Huber den Bürgermeister der Stadt Bad Ischl, Hannes Heide, melden, dass der Umzug der Lokalbahn erfolgreich durchgeführt wurde.
Es folgte ein kleiner feierlicher Festakt zu Ehren des neuen Standortes.
Insgesamt waren an diesem Tag eingesetzt:
38 Freiwillige der HFW Bad Ischl sowie der FF Pfandl und der FF Vöcklabruck mit insgesamt 8 Feuerwehreinsatzfahrzeugen.
Weiters waren im Einsatz die städt. Sicherheitswache der Stadtgemeinde Bad Ischl, zwei Sektorstreifen der Polizeiinspektion Bad Ischl, 4 Mitarbeiter mit 2 Fahrzeugen des städt. Wirtschaftshofes der Stadt
gemeinde Bad Ischl.
Text: HFM Michael Zeppezauer (FF Bad Ischl) Fotos: FF Bad Ischl.
                                                                                          (Chr.Wacek FF Bad Ischl 2017.12.06)
Zwischen 29.Nov. und 2.Dez. war ich im Salzkammergut und auch in Bad Ischl wo ich den Aufstellungsort mit Lokomotive und Wagen fotografisch festhielt. Sehr schön gestaltet wurde die Überdachung, die Fahrzeuge werden vermutlich später restauriert.

Foto: Bahn Austria

Foto: Bahn Austria
                                                                                                                  (E.Sladek 2017.12.06)

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120 Jahre Eisenbahn Ödenburg - Pressburg
Mit zwei Bildtafeln wird im Warteraum des Bahnhofs Eisenstadt an den 120 Jährigen Bestand dieser Strecke gedacht. 
Die Gedenktafeln entstanden durch eine Initiative zweier Bundesbahn Mitarbeiter.

Die königliche Freistadt Ödenburg war bereits seit 1847 mit Wr. Neustadt schienemäßig verbunden. Aber erst Jahre später dachten die Ödenburger auch an eine Bahnverbindung mit der alten Haupt- und Krönungstadt des Königreichs Ungarns, Pressburg.
Die ersten Pläne sahen eine Verbindung zwischen Ödenburg und Pressburg über Rust vor.

19.März 1892 wurde auf eine Initiative des Grafen Batthyany beschlossen nunmehr mit allem Ernst an die Ausführung des Projekts zu schreiten.
5.Mai 1896 fand die Konzessionsverhandlung der Ödenburger-Eisenstadt- Pressburger Bahn nunmehr nach Plänen der Konzessionäre Haller und Laschober einer Bahn Ödenburg-Eisenstadt-Schützen- Neusiedl-Pressburg statt.
20.März 1897 wurde nach der vorangegangen Planungsphase der Spatenstich um 1 Uhr Nachmittag auf einem Acker in Kittsee vorgenommen.

Große Schwierigkeiten gab es beim Bau im Allgemeinen nicht, einzig das Terrain um und in Neusiedl verursachten einige Schwierigkeiten.
Die Bauarbeiten schritten zügig voran, schon im Oktober 1897 waren die beiden Städte Ödenburg und Pressburg mit einem Schienenstrang verbunden.
Am 13.Dezember 1897 erfolgte mit dem um 11 Uhr eintreffenden Sonderzuges aus Ödenburg die feierliche Eröffnung der Strecke.

Am 18.Dezember 1897 wurde die 92 km lange Strecke dem öffentlichen Verkehr übergeben.

1.Jänner 1922 Übernahme der Strecke durch die Österreichische Bahn
8.Dezember 1975 Ende des planmäßigen Dampfbetriebs
Dezember 2009 Elektrifizierung der Strecke Neusiedl am See bis Wulkaprodersdorf  (G.Wolf 2017.12.06)

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Ybbsitz - die vertane Chance !

1899 wurde die 5,7 km lange Zweigstrecke der schmalspurigen Ybbstalbahn von Gstadt nach Ybbsitz eröffnet. Bald entwickelte sich im Nahbereich der Stadt Waidhofen a.d. Ybbs eine rege Kleinindustrie und dieser Streckenast wurde zur Lebensader der Region für Pendler und Schüler. Dies führte dazu, dass zu Beginn des 21. Jahrhunderts sogar die Umspurung der Schmalspurbahn und deren Elektrifizierung genauer untersucht wurde. 


das bisher vom Club 598 als Werkstätte genutzte Heizhaus in Ybbsitz

Empfangsgebäude und Gütermagazin Ybbsitz (das darin untergebrachte Eisenbahnmuseum muss auch seine Räumlichkeiten räumen !) – die Gleisanlagen wurden einfach überschüttet
Doch es kam – dem Willen der lokalen Meinungsbildner entsprechen – ganz anders. Die Schmalpurbahn nach Ybbsitz mußte weg – koste es was es wolle. Ab 2008 verkehrte an Stelle des Taktfahrplans nur mehr ein Alibizugpaar und 2009 wurde der Betrieb nach Hochwasserschäden (eher banaler Art) gänzlich eingestellt. 2010 wurde die Ybbstalbahn von der NÖVOG übernommen und noch immer glaubte man – den mittlerweile in einem geschlossenen Siedlungsraum liegenden und für den Nahverkehr durchaus bedeutsamen Streckenast nach Ybbsitz reaktivieren zu können. Auch Pläne für eine museale Nutzung ab dem Standort Ybbsitz wurden gewälzt – aber alles vergebens.

Noch stehen am seinerzeitigen Ausziehgleis 6 Waggons aus den Beständen des Club 598

Weder Museum noch Bahnerlebnisweg sind noch Realität – die Tourismusverantwortlichen haben sich sicherlich etwas dabei gedacht
Die lokale Politik und damit auch die potentiellen Nutzerinnen und Nutzer wollten nichts von der Eisenbahn und deren Potential für Verkehr, Wirtschaft und Tourismus wissen.

Die Abtragung der Strecke Gstadt – Ybbsitz begann im Sommer 2017 und geht  im November 2017 ihrer Vollendung entgegen. Schade – in Zeiten des Klimawandels und der Protokolle von Paris eine echte vertane Chance, ja wenn nicht sogar ein Skandal.


(Gunter Mackinger 2017.11.27)

Bild: Die frühere Haltestelle Ederlehen…..spätere Generationen werden sich die Eisenbahn herbei sehnen 

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Talent 4124.003 im cityjet - Design
Der Triebwagen 4124 003 ist der erste Talent der vom Schräg - Design in das cityjet Lackierungs-Schema wechselte.

Das Foto zeigt die Triebwagen Doppelgarnitur 
4124 003-7 mit 4124 032-6 (Schräg-Design) in Gattendorf. 24.11.2017


(BA2017.11.28)

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Sonderfahrt mit dem "Blauen Blitz" nach Schiltern

25.Nov.2017: Diese Sonderfahrt bot den Reisenden nicht nur die Fahrt mit dem legendären Triebwagen sondern auch die Adventmärkte in den Kittenberger Erlebnisgärten und im Schloss Schiltern, zum Anderen beherbergt das Schloss die Modellbahnwelt Schiltern und auch die Brauerei Schneider lud zur Besichtigung und Verkostung ein.


Heiligenstadt

Hadersdorf / Kamp
Die Modellbahnwelt Schiltern zeigt auf 300 m2 viele Themen aus Österreich. Zu sehen ist das Regierungsviertel und der Hauptbahnhof St.Pölten, der Tiergarten Schönbrunn, die Kaserne Mautern, das Bahnbetriebswerk, das Niederösterreichische Alpenvorland u.v.m.

Bahnbetriebswerk neben der Kaserne Mautern

Der Bahnhof St. Pölten
Ein schöner Adventmarkt im Schloss Schiltern rundete den Besuch im Schloss ab. Mit den Bus wurden dann die Gäste zu den Erlebnisgärten, bzw. zur Brauerei gebracht.
Viele exklusiven Deko-Ideen aus aller Welt, konnte man beim Kittenberger Adventzauber entdecken.. 

Adventmarkt

Brauerei Schneider

Biergenießer fanden in der Brauerei Schneider viele Biersorten zur Verkostung.

Bei der Fahrt war für alle etwas dabei, wenn Sie an einer Wiederholung dieser Advent-Fahrt für das Jahr 2018 Interesse haben dann schreiben Sie bitte an die Organisatoren. Heizhaus Strasshof
                                                                                                                     (BA 2017.11.27)

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St. Pölten - Abbau der letzten Strecke der St. Pöltner Straßenbahn

Zu ihrer Blütezeit hatte sie ein Streckennetz von mehr als 10 km und rund 30 Industrieanschlüsse, ja sogar ein eigenes Gütermagazin für den Stückgutverkehr – die St. Pöltner Straßenbahn. Eröffnet 1911 entsprach sie eher einer normalspurigen Lokalbahn denn einer innerstädtischen Strassenbahn lag doch ihr Hauptzweck im Anschluss von Industriebetrieben an das Vollbahnnetz und im stets eher bescheidenen Personenverkehr in der Verbindung der Stadt St. Pölten mit südlich davon gelegenen Umlandgemeinden. 


Am 30.11.1974 schleppt die Lokomotive 2 (heute Museumstramway Mariazell) den gebraucht von Wien übernomenen T1 Triebwagen 404 durch die Herzogenburger Straße in die Remise. Dort wurde der Triebwagen generalüberholt und bot ab September 1975 als Tw 7 den Fahrgästen ein modernes Ambiente. Foto: Harald Marincig

Am Abend des 9. Februar 1976 verkehrte durch die Herzogenburgerstraße der letzte elektrisch geführte Güterzug – gezogen von Lok 2 (Bj. 1911) und geschoben von Lok 1. Mit der Rückkehr der beiden Lokomotiven in die Remise endete die Geschichte des umweltfreundlichen Güterverkehrs auf der Schiene bei der St. Pöltner Straßenbahn nach 75 Jahren – der Strom wurde abgedreht. Foto: Robert Hergett
Stets zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig – so quälte sich die St. Pöltner Straßenbahn durch die Jahrzehnte. Die angefangene Sanierung der maroden, elektrischen Bahn Anfang der 1970er Jahre war – wie so oft ein schlechtes Omen – die erhöhten Abschreibungen führten Anfang 1976 in den Konkurs und am 9. Februar 1976 wurde der Strom wegen unbezahlter Stromrechnungen vom landeseigenen Stromversorger NEWAG abgedreht !

Im Oktober 2008 bedienen die ÖBB mit Loks der Baureihe 2070 die Glanzstoff Fabrik deren Ende damals schon besiegelt war – und damit auch das des Güterverkehrs in der Herzogenburgerstraße Fotos: Philipp Mackinger

Das aktuelle Gleisende Mitte November 2017 in der Herzogenburgerstraße – hier befand sich von 1915 – 1946 die Haltestelle Glanzstoff Fabrik für den Werkspersonenverkehr
Damit endete (fast) die Geschichte dieser liebenswerten Tramway in der heutigen Hauptstadt Niederösterreichs. Fast deshalb – weil 3 Anschlussgleise auch nach der Einstellung weiter bedient werden mussten. Einerseits die Anschlussbahnen der NEWAG (die den Strom wegen ca. € 3500.- abgedreht hatte) und der Fa. Salzer – beide wurden noch einige Zeit mit Straßenrollern bedient und andererseits die Glanzstoff-Fabrik in der Herzogenburgerstraße. 

Das Gleis nach rechts führte in die ehemalige Glanzstoff Fabrik, das Gleis zum Betrachter in die ehemalige Maschinenfabrik Whitehead und das Gleis nach links führt zur Übergabestelle mit den ÖBB

Bahn-km 44.760 der ÖBB Strecke Tulln – St. Pölten befindet sich noch die Anschlussweiche zur St. Pöltner Straßenbahn – dies Anschlußstelle wurde 1945 errichtet, nachdem am 1. April 1945 der Übergabebahnhof nahe dem Hauptbahnhof völlig zerstört wurde. Im Hintergrund die Haltestelle St.Pölten Traisenpark

Rund 500m Strecke – abzweigend von der 1945 kriegsbedingt, provisorisch errichteten Übergabestelle zu den ÖBB an der Strecke  Tulln - St.Pölten, blieben vom Abbau verschont und wurden ab 22.3.1976 von den ÖBB mit Diesellokomotiven bedient. Der Betrieb endete zu Jahresende 2008 mit derr Schließung der Glanzstoff Fabrik und seither war die Gleisanlage verweist – aber in relativ gutem Zustand. Im 4. Quartal 2017 – 106 Jahre nach der Errichtung der Straßenbahn – begann die Stadt St. Pölten mit der Neugestaltung der Straße und dem Abbau der nutzlosen Gleisanlage. 
Wenn diese völlig verschwunden sein wird, erinnert nur noch die in schlechtem Zustand  befindliche Remise und da und dort ein Wandanker an den Pioniergeist des beginnenden 20. Jahrhunderts als nahezu jeder mittelständige Produktionsbetrieb in St. Pölten über einen Gleisanschluss verfügte – heute würde man dies „City Logistik“ nennen und ein EU gefördertes Projekt daraus machen.
                                                                                                       (Gunter Mackinger 2017.11.22)

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REGIOJET Die Revolution bei Reisen
Der neue „Luxusdiskonter“ fährt ab 10. Dezember von WIEN nach PRAG um 15.-- €
Bratislava 5.-- €, Brünn 7.-- €, demnächst Budapest um 9.-- €.

Nach der Westbahn startet nun der erste ausländische private Zugbetreiber in Österreich.
Ab 10. Dezember beginnt die tschechische RegioJet den Linienverkehr vom Wiener Hauptbahnhof über Brünn nach Prag.
Gefahren wird viermal täglich, wobei sich die Tschechen als Luxusdiskonter etablieren wollen.
Gratis: Platzreservierung, Storno bis 15 Minuten vor Abfahrt u.v.m.  Information    (BA2017.11.22)

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Überraschungs - Highlight / Rh 1041 von Piko 
Am 26. Oktober, dem österreichischen Nationalfeiertag sowie dem Eröffnungstag der Modellbaumesse Wien stellte der Modellbahnhersteller PIKO im Rahmen einer Pressekonferenz den anwesenden Medienvertretern erstmals das neue H0 Modell der ÖBB E-Lok Rh 1041 vor.


Der Klassiker der ÖBB erstmals als Piko Expert Modell

Bei der Rh 1041 handelt es sich um einen Klassiker der österreichischen Bundesbahn, der auf dem Wunschzettel vieler Modellbahner in Österreich ganz weit oben zu finden ist. 
PIKO erfüllt nun diesen lang gehegten Wunsch mit einem zeitgemäßen Modell.

Der Sonneberger Modellbahnhersteller PIKO, mit ca. 500 Mitarbeitern weltweit die Nummer 3 auf dem kontinentaleuropäischen Markt, nutzte die Plattform der Modellbaumesse in Wien, um als Überraschung für den Markt sein H0 Modell der E-Lok erstmals in der Öffentlichkeit zu präsentieren.

Das PIKO Modell der Rh 1041 wird, in Gleich- und Wechselstromausführung bereits Ende Januar 2018 an den Fachhandel ausgeliefert und zeichnet sich durch eine ganze Reihe von interessanten Detaillösungen aus.

So verfügt die Lok über:
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extra angesetzte freistehende Türgriffstangen und Handgriffe,
- Windabweiser neben den Türen,
- Frontsteckdosen,
- Führerstandeinrichtungen,
- angesteckte Tachowellen, 
- Sandkästen und Schneeräumer runden das authentische Erscheinungsbild ab.
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sowie stimmig umgesetzte modernisierte Lampenformen.
- einen originalgetreuen Hauptschalter 

Mit diesen optischen Besonderheiten und den einwandfreien Fahreigenschaften der PIKO Rh 1041 der ÖBB steht erstmals ein qualitativ hochwertiges Modell dieser wichtigen österreichischen Baureihe von PIKO zur Verfügung.

Mit einem unverbindlichen Verkaufspreis von € 154,99 für das Gleichstromfahrzeug sowie € 194,99 für das entsprechende Wechselstrommodell (inkl. PluX22 Decoder) bietet PIKO erneut ein Modell zum für PIKO typischen sehr guten Preis-Leistungsverhältnis an.
Ab sofort bestellbar - Auslieferung Jänner 2018                                ( Piko  2017.10.27 )

.Passenden Profi-Modellsound für dieses Modell gibt es auf  ZIMO oder CT-elekronik Sounddecoder in der Soundliste von Bahn-Austria

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Die E-Lok der Reihe 1041 von Roco rollt mit den passenden Wagen an!
Roco: Das lang ersehnte Modell der Reihe 1041 wird Mitte Mai in der gewohnten Roco Ausführung erscheinen. Dazu zählen Details wie:

Das lang ersehnte Modell der Reihe 1041 wird Mitte Mai in der gewohnten Roco Ausführung erscheinen. Dazu zählen Details wie:

- Griffstangen aus feinem Metall
- Separat angesteckte Scheibenwischer
- Durchbrochen dargestellte Dachlaufstege aus Ätzblech
- Separat angesteckte Hebehaken auf dem Dach
- Feinst dargestellte Drehgestelle
- Vielfältige schaltbare Lichtfunktion incl. - Führerstandsbeleuchtung
- Plux22 Schnittstelle mit Pufferkondensator
- LEOsoundlab Sound
- Formtechnische Berücksichtigung der Varianten - mit und ohne Zierleisten
- Zierleisten erhaben ausgeführt
- In der analogen Version kann über Dip-Schalter das Zugschlusslicht abgeschaltet werden
Die erste Variante wird im Mai 2018 erhältlich sein.       ( Roco  2017.10.27 )

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Raiffeisen übernimmt wieder Modelleisenbahn
(Salzburg orf.at) Der Raiffeisenverband Salzburg (RVS) wird wieder Eigentümer der Modelleisenbahn Gruppe mit ihren Marken Roco und Fleischmann. Der Münchner Unternehmensberater Roland Edenhofer, der knapp 95 Prozent an der Holding besitzt, gibt seine Anteile an die Hausbank ab.

Die entsprechende Prüfung durch die Bundeswettbewerbsbehörde sei bereits abgeschlossen, teilte die Modelleisenbahn Holding am Montag mit. Edenhofer wird sich sowohl als Eigentümer als auch als Geschäftsführer aus der Gruppe zurückziehen. Ganzer Bericht

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ÖBB - Die beliebten Senioren-Tickets sind wieder da!
Ob ein Besuch bei der Familie, ein Ausflug mit Freunden oder auch gleich eine ganze Österreich-Rundreise - die SeniorInnen unseres schönen Landes sind reisefreudiger denn je. Mit dem beliebten ÖBB Senioren-Ticket sind Sie in diesem Herbst besonders günstig unterwegs. Entdecken Sie unsere Ausflugstipps zum Verreisen im November und Dezember.
Mit diesem Tagesticket stehen Ihnen mit den ÖBB alle Reiseziele in ganz Österreich einen Tag lang zu einem sensationellen Preis offen.
Senioren-Tagesticket um 19,- Euro
Ihr Senioren-Tagesticket ist gültig...
im Zeitraum von 2. November bis 20. Dezember 2017
mit einer ÖBB Vorteilscard Senior;
in der 2. Klasse für Fahrten innerhalb Österreichs
an ausgewählten Reisetagen (Mo - Do) ausgenommen 7. Dezember - 11. Dezember 2017
 
in den Zügen der ÖBB-Personenverkehr AG (ausgenommen alle EuroNight und Nightjet Züge) 
im ÖBB Intercitybus Graz-Klagenfurt
auf den Strecken der Raaberbahn AG in Österreich.
Senioren-Monatsticket um 59,- Euro
Ihr Senioren-Tagesticket ist gültig... im Zeitraum von 2. November bis 1. Dezember 2017
mit einer ÖBB Vorteilscard Senior
in der 2. Klasse für Fahrten innerhalb Österreichs
in den Zügen der ÖBB-Personenverkehr AG (ausgenommen alle EuroNight und Nightjet Züge)
 
im ÖBB Intercitybus Graz-Klagenfurt auf den Strecken der Raaberbahn AG in Österreich.
ÖBB Information

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120 Jahre Neusiedler See Bahn 
Am Sonntag, 10. September 2017 feierte die Neusiedler See Bahn ihren 120 Jährigen Bestand.


Bahnhof Bad Neusiedl


Sonderzug mit 2050.09

Seit 120 Jahren ist die Neusiedler Seebahn ein kompetenter und verlässlicher Partner im im Burgenland. Ihr Jubiläum feierte die Neusiedler Seebahn gemeinsam mit der Bevölkerung.
Auf die Jubiläumsgäste wartete ein umfangreiches Programm. Der Sonderzugfahrt fuhr am Sonntag den 10. September 2017, vom Bahnhof Bad Neusiedl am See nach Pamhagen in einer traditionellen Zugsgarnitur der 70er Jahre mit Landeshauptmann Hans Niessl.


Bahnhof Frauenkirchen

Ansprache von Landeshauptmann Hans Niessl

Bahnhof St. Andrä am Zicksee

Feldpostamt im Sonderzug

Sonderzug - Regiobahn Johann Narrenhofer

Feldpostamt in Bahnhof Pamhagen

Halt machte der Sonderzug in allen Bahnhöfen der NSB, überall konnte zu- und ausgestiegen werden.
Schon am Bahnhof Bad Neusiedl am See konnten die Gäste Getränke bekommen.
Kaffee und Kuchen gab es beim Halt in Frauenkirchen.
Einen Pannonischer Imbiss und den Festakt gab es am Bahnhof in Pamhagen
Die Musikalische Umrahmung wurde durch MV Wallern-Pamhagen durchgeführt.


Das Feldpostamt war im Sonderzug und dann im Bahnhof Pamhagen mit Sonderbriefmarke „120 Jahre Neusiedler Seebahn“ und Sonderstempel.

 

(BA 2017.09.14)

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Neustart für die Kaltenleutgebner Bahn
Sonntag, 3. September 2017:
Erste Sonderfahrten seit 2013 zwischen Wien-Hauptbahnhof, Liesing und Waldmühle

Nach mehr als dreieinhalb Jahren ist es am Sonntag, den 3. September, endlich so weit: 
Auf der Kaltenleutgebner Bahn finden wieder Sonderfahrten statt.

Eine Diesellokomotive wird mit historischen Waggons zwischen Liesing, Rodaun, Perchtoldsdorf und Waldmühle verkehren, zwei Abfahrtsmöglichkeiten wird es auch ab Wien-Hauptbahnhof und Wien-Meidling geben.
Beim alten Bahnhof in Perchtoldsdorf (Feldgasse 2) erwartet die Besucher ein Bahnhofsfest mit Informationen über die mehr als 130 Jahre alte Bahn 

sowie mit Musik (Trachtenkapelle Perchtoldsdorf am Vormittag, das Trio Traditional Jazz Unit am Nachmittag) und regionalen Speisen und Getränken. Auch Ersttagsfahrkarten und Sonderbriefmarken werden angeboten. Die gesamte Veranstaltung wird vom Verein Kaltenleutgebner Bahn organisiert und durchgeführt.
Mehr Information http://www.kaltenleutgebnerbahn.at/                     (Fabian Köhazy 2017.08.23)

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SWR - Pässe Puffer Palatschinken

Die Eisenbahn in Österreich feiert ihren 175. Geburtstag und Eisenbahn-Romantik feiert in Form einer spektakulären Sonderfahrt mit. 
Mit zwanzig verschiedenen Dampflokomotiven und einigen E-Lok Oldtimern geht es einmal quer durch die Alpenrepublik.
Mehr als 2.500 Kilometer werden in acht Tagen zurückgelegt. Glanzlichter sind die Fahrt über den Arlberg, vorbei an Kitzbühel, über die Tauern und die Murtalbahn, auf der man reisen kann, wie vor hundert Jahren.

Samstag, 29. Dezember 2012 – 20:15 Uhr SWR (90 Minuten)
Zur SWR-Seite und Video >>HIER<<                                    (Bahn-Austria - SWR Web.2012.12.23)

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Verantwortlich für Text und Bilder sind die bei den Berichten angegebenen Berichterstatter / Autoren.

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